Wipperau-Kurier
Bild "Layout:WK-stoerer-header-titel-AusbildUStellmarkt-190h.png"

Bild "Willkommen:2020_01_Titel.jpg"
Download

Bild "PI-Partner-Inhalte:h-www.sos-kinderdorf-stiftung.de-150x300.jpg"

Bild "Endlager_Gorleben.png"
Foto: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat in ihrem Zwischenbericht Teilgebiete Gorleben nicht mehr als möglichen Standort für ein Endlager aufgeführt. Damit ist ausgeschlossen, dass im ehemaligen Salzstock Atommüll gelagert wird.


1977 hatte der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) den ehemaligen Salzstock in Gorleben zum "Nuklearen Entsorgungszentrum" erkoren, ohne die dort lebenden Bürger oder auch nur Wissenschaftler einzubeziehen. Es folgten jahrzehntelang heftige Proteste, die nun ihre Wirkung zeigen.

Das Thema Endlagerung war weit kontroverser, als Albrecht vermutet hatte. Als Folge wurde eine neue Suche angegangen, die möglichst transparent ablaufen sollte. Am heutigen 28. September 2020 hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Ende der ersten Phase der Suche ihren Zwischenbericht Teilgebiete veröffentlicht. Darin ist Gorleben nicht mehr als möglicher Standort für ein Endlager gelistet – aus geologischen Gründen.

Eine Endlagerung muss mindestens 300 Meter tief in Gebirgsformationen erfolgen. Dafür braucht es stabile geologische Schichten aus Kristallingestein wie Granit, Steinsalz oder Ton. An einem solchen Ort sollen die 1900 Atommüll-Fässer, die bis zum Ende der Atomkraft in Deutschland 2022 anfallen, rund eine Million Jahre lagern. Die entsprechenden Standorte wären also für unvorstellbare lange Zeit gefährlich für jedwedes Leben.

Bundesweit soll es etwa 90 Regionen geben, die weiter als Endlager in Frage kommen. Nur wenige Regionen kommen gar nicht in Frage, etwa das Saarland. Standorte in Niedersachsen und – erstmals – auch Bayern werden von der BGE weiter betrachtet. Laut den Karten des BGE sind vor allem im Norden und Osten der Bundesrepublik mögliche Endlager.

In den kommenden Jahren folgen weitere Prüfungen seitens der BGE. Darunter können auch Städte fallen, denn zunächst wird lediglich die Geologie zu Rate gezogen. Erst danach werden andere ausschließende Kriterien, wie Bevölkerungs-, Kultur- und Naturschutz betrachtet.

Dennis Tesch


Bild "Willkommen:Seiten_aus_2020-0203_Wipperau-Kurier.jpg"
PDF-Download

Aktuell und regelmäßig liefert der Wipperau-Kurier, das Magazin für Land und Leute des Ostkreises Uelzen und des angrenzenden Wendlandes, Informationen für unsere Region – aus unserer Region.

Porträts, Reportagen, Interviews und Hintergrundberichte: Der Wipperau-Kurier stellt regionale Wirtschaftsbetriebe und interessante Persönlichkeiten vor, informiert über aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik, lässt die heimische Geschichte lebendig werden, porträtiert lohnende Ausflugsziele und gibt Veranstaltungstipps.
Der Wipperau-Kurier erscheint alle drei Monate (Februar, Mai, August, November) und wird kostenlos an alle Haushalte der Samtgemeinde Rosche  über die Deutsche Post AG sowie über zahlreiche Auslagestellen im regionalen Handel verteilt.


Jetzt den aktuellen Wipperau-Kurier kostenlos herunterladen! - mit einem Klick auf den Titel!




Bild "Willkommen:Buch_Michel_BMW_Titel.png"Mythos Michel BMW
ISBN 978-3-940189-18-9
1. Auflage; Erscheinung: November 2017
Hardcover, zahlreiche Farbfotos über 100 Abbildungen
Umfang: 144 Seiten
Autor: Christian Wiechel-Kramüller
Verlag: Bahn-Media Verlag GmbH & Co. KG, Telefon: 05820 970 177 0
Im Buchhandel erhältlich oder direkt beim Verlag: orga@bahn-media.com





Bild "Willkommen:Cover_Kirchen_Kloester_Kapellen.jpg"Eine faszinierende Reise durch 1000 Jahre lebendige Kirchengeschichte und
Baukunst in Niedersachsen.

ISBN 978–3–940189–14–1
1. Auflage; Erscheinung: Dezember 2015
Hardcover, Umfang: ca. 200 Seiten
Autor: Christian Wiechel-Kramüller
Verlag: Bahn-Media Verlag, Telefon: 05820 970 177 0
Im Buchhandel erhältlich oder direkt beim Verlag: orga@bahn-media.com





Bild "Willkommen:Kasimir_Buchband.jpg"STECKST DU DAHINTER,KASIMIR?
ISBN 978-3940189219
1. Auflage; Erscheinung: 2020
Hardcover, zahlreiche Farbfotos über 100 Abbildungen
Umfang: 158 Seiten
Autor: Achim Bröger
Verlag: Bahn-Media Verlag GmbH & Co. KG, Telefon: 05820 970 177 0
Im Buchhandel erhältlich oder direkt beim Verlag: orga@bahn-media.com