Schlagwort: Comedy

  • Impro-Theater: Ziron und Papke

    Impro-Theater: Ziron und Papke

    Impro-Theater

    Stephan Ziron und Martin Papke sind sich vor etwa 11 Jahren das erste Mal in der Prignitz begegnet. Seitdem verbindet sie ihr Humor, die Lust auf Bühne und die Leidenschaft, für das Publikum witzige, absurde und aufregende Geschichten zu spielen. Die Kulturelle Landpartie ist seit Jahren –neben ihren Dinnershows – immer wieder ein gemeinsames Highlight im Jahr. Die beiden Theatermacher experimentieren immer wieder gern mit Klischees, Showformaten und Musik. Dafür sind sie nicht nur im Wendland bekannt.

    Wer sind die Typen?

    Stephan Ziron, 1982 im Harz geboren, arbeitet seit 2007 professionell im Bereich musikalische Improvisation und Improvisationstheater. Er studierte Musikwissenschaft in Würzburg und Berlin und war von 2007 bis 2018 festes Ensemblemitglied und musikalischer Leiter des Improtheaters Paternoster Berlin und gehört seit Jahren zu den bekanntesten Impromusikern Deutschlands.

    Neben improvisierten Konzerten mit seinen Formationen „Hear and Now“ und dem „KyrRoyal Jazz Trio“ komponiert er vor allem Instrumentalmusik.

    Martin Papke, Jahrgang 1969, improvisiert schon sein Leben lang erfolgreich nicht nur auf der Bühne. Der Macher ist ein Hans-Dampf in allen Gassen und im Wendland bekannt wie ein bunter Hund. Jahrelang war er eine Hälfte des Wendländischen Improtheater Duos „The Royal Stage Monkeys“. Aber auch im klassischen Sprechtheater mit der Freien Bühne Wendland macht Papke eine gute Figur. So zum Beispiel in der Wendland Soap „Gutes Wendland, Schlechtes Wendland“ oder in der Odysse von Homer.

    Seine Energie, sein Charme und sein Humor sprudeln nicht nur auf der Bühne. Martin Papke blickt zurück auf über 10 Jahre mit zahlreichen Shows zusammen mit Stephan Ziron. Ob Krimidinner, Improshow, Game-Formate oder Musicals, Papke sucht das Abenteuer und findet das Glück in einem Publikum, das er begeistern kann.

    Als Trainer für Improtheater hat er in den vergangenen Jahren vielen Menschen das spontane Theater näher gebracht. Als Experte für Storytelling und Figuren arbeitete er deutschlandweit mit Theaterbegeisterten und Unternehmen auch als systemischer Coach.

  • Der will nicht nur spielen

    Der will nicht nur spielen

    Kabarett mit HG Butzko
    Comedian mit Ruhrpott-Wurzeln

    Die einen sagen so, die anderen sagen so, und der Rest fragt sich: „Ist das wirklich alles?“ Aber anscheinend gilt bei uns nur noch „Schwarz oder Weiss“ und nichts mehr dazwischen. Jung gegen Alt, Stadt gegen Land, West gegen Ost, und immer Kopf gegen Wand.

    Doch wie gut, dass es HG. Butzko gibt, den Erfinder des Kumpelkabaretts, ausgezeichnet mit allen bedeutenden Kleinkunstpreisen und dauerpräsent in allen Satiresendungen. Ein Mann, ein Stehtisch, eine Meinung! Kein Schnickschnack, kein Gedöns!

    Und in einer Zeit, in der die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben wird, wagt HG. Butzko jetzt etwas Neues: Einen Akt auf dem Drahtseil, den Spagat auf schmalem Grat, und die Schublade, in die man ihn stecken will, ist aus dem Rahmen gefallen.

    Denn in einer durchpolarisierten Welt, in der sich zwei Seiten permanent gegenseitig anpöbeln, kennt der Gelsenkirchener Hirnschrittmacher keine Verwandten und keine Gnade, schont weder die eine, noch die andere Seite, und schon gar nicht sich selbst. Und als Lohn dafür wird er von beiden Seiten angepöbelt.
    Oder mit anderen Worten: Wer mal am eigenen Leib erfahren will, wie sich ein Leberkäse zwischen zwei Brötchenhälften fühlt – Herzlich willkommen im neuen Kabarett von HG.Butzko, denn: Der will nicht nur spielen

  • Freie Bühne Wendland: „Der Dorfkoch packt aus“

    Freie Bühne Wendland: „Der Dorfkoch packt aus“

    Kochkabarett zum Mitschnippeln und -speisen

    Seit mehr als 10 Jahren kocht Gero Wachholz in seinem kleinen wendischen Rundlingsdorf einmal pro Woche für Nachbarn und Freunde, wobei er vorzugsweise die üppige Ernte seines großen Obst- und Gemüsegartens verarbeitet. Also maximal saisonal-regional-bio-öko!

    Dabei ist das eigentliche Metier des gelernten Schauspielers das Theater. Was liegt da näher, als beide Leidenschaften zu verbinden?

    „Der Dorfkoch packt aus“ ist ein heiter- ironischer Exkurs über „die einzig richtige Art zu Kochen“ zum Mitschnippeln und -speisen, bei der Wachholz aus dem Nähkästchen, ähm, der Besteckschublade, plaudert, während auf dem Herd die Töpfe dampfen. Da gibt es eine Modenschau absurder Kochschürzen, und Gäste mit eingebildeten Überempfindlichkeiten kriegen ebenso ihr Fett weg, wie Dry-Aged-Beef-Fanatiker mit ihrem Damaszenerklingen-Fetisch.

    Guten Appetit!

  • Freie Bühne Wendland: Emmas Glück

    Freie Bühne Wendland: Emmas Glück

    Ein Ein-Frauen-Stück, geschrieben von Kerstin Wittstamm (Schauspiel) und Caspar Harlan (Regie) nach dem Roman von Claudia Schreiber.

    Emma lebt alleine auf einem heruntergekommenen, total verschuldeten Bauernhof. Sie ist einsam, hat sich aber mit trotzigen Pragmatismus darin eingerichtet. “Lieber Gott mach mich reich oder glücklich”, hat sie jeden Abend bei offenem Fenster gebetet, jahrzehntelang. Eines Nachts wird sie von einem Knall geweckt – eine halbe Stunde später hat sie eine Tüte voller Geld in der Hand und einen nackten Mann im Bett: Max. Er hat Krebs und ist auf der Flucht vor dem Sterben mit geklauten Dollar und einem geklauten Auto aus der Kurve geflogen. Der Beginn einer “skurrilen, herzzerreissenden und ganz und gar unkitschigen Liebesgeschichte” (TZ, München). Sie handelt vom Sterben, erzählt aber von der unbändigen Lust auf Leben.

  • Freie Bühne Wendland: Emmas Glück

    Freie Bühne Wendland: Emmas Glück

    Ein Ein-Frauen-Stück, geschrieben von Kerstin Wittstamm (Schauspiel) und Caspar Harlan (Regie) nach dem Roman von Claudia Schreiber.

    Emma lebt alleine auf einem heruntergekommenen, total verschuldeten Bauernhof. Sie ist einsam, hat sich aber mit trotzigen Pragmatismus darin eingerichtet. “Lieber Gott mach mich reich oder glücklich”, hat sie jeden Abend bei offenem Fenster gebetet, jahrzehntelang. Eines Nachts wird sie von einem Knall geweckt – eine halbe Stunde später hat sie eine Tüte voller Geld in der Hand und einen nackten Mann im Bett: Max. Er hat Krebs und ist auf der Flucht vor dem Sterben mit geklauten Dollar und einem geklauten Auto aus der Kurve geflogen. Der Beginn einer “skurrilen, herzzerreissenden und ganz und gar unkitschigen Liebesgeschichte” (TZ, München). Sie handelt vom Sterben, erzählt aber von der unbändigen Lust auf Leben.

  • Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Über den Tod lachen? Aber ja, wenn man ihn ernst nimmt. Ist der Tod nicht vielleicht der einzig wahre Demokrat? Jeder kommt mal dran, ob er will oder nicht! Carolin Serafin, Gero Wachholz und Stefan Buchenau plaudern und singen sich durch ihren ABEND ÜBER DEN TOD, und geben dabei wertvolle Tips für diesen besonderen Moment, das Leben davor und über das, was vielleicht danach kommt. Darum ist es sehr klug von euch, uns zu hören und zu sehen- dann wisst ihr wenigstens Bescheid, wenn es soweit ist…

    Ein sarkastisches, manchmal auch nachdenkliches Vergnügen, sogar mit Musik.

    Foto: Marion Kollenrott

  • Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Über den Tod lachen? Aber ja, wenn man ihn ernst nimmt. Ist der Tod nicht vielleicht der einzig wahre Demokrat? Jeder kommt mal dran, ob er will oder nicht! Carolin Serafin, Gero Wachholz und Stefan Buchenau plaudern und singen sich durch ihren ABEND ÜBER DEN TOD, und geben dabei wertvolle Tips für diesen besonderen Moment, das Leben davor und über das, was vielleicht danach kommt. Darum ist es sehr klug von euch, uns zu hören und zu sehen- dann wisst ihr wenigstens Bescheid, wenn es soweit ist…

    Ein sarkastisches, manchmal auch nachdenkliches Vergnügen, sogar mit Musik.

    Foto: Marion Kollenrott

  • Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Über den Tod lachen? Aber ja, wenn man ihn ernst nimmt. Ist der Tod nicht vielleicht der einzig wahre Demokrat? Jeder kommt mal dran, ob er will oder nicht! Carolin Serafin, Gero Wachholz und Stefan Buchenau plaudern und singen sich durch ihren ABEND ÜBER DEN TOD, und geben dabei wertvolle Tips für diesen besonderen Moment, das Leben davor und über das, was vielleicht danach kommt. Darum ist es sehr klug von euch, uns zu hören und zu sehen- dann wisst ihr wenigstens Bescheid, wenn es soweit ist…

    Ein sarkastisches, manchmal auch nachdenkliches Vergnügen, sogar mit Musik.

    Foto: Marion Kollenrott

  • Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Über den Tod lachen? Aber ja, wenn man ihn ernst nimmt. Ist der Tod nicht vielleicht der einzig wahre Demokrat? Jeder kommt mal dran, ob er will oder nicht! Carolin Serafin, Gero Wachholz und Stefan Buchenau plaudern und singen sich durch ihren ABEND ÜBER DEN TOD, und geben dabei wertvolle Tips für diesen besonderen Moment, das Leben davor und über das, was vielleicht danach kommt. Darum ist es sehr klug von euch, uns zu hören und zu sehen- dann wisst ihr wenigstens Bescheid, wenn es soweit ist…

    Ein sarkastisches, manchmal auch nachdenkliches Vergnügen, sogar mit Musik.

    Foto: Marion Kollenrott

  • City meets Culture: Kulturelle Perspektiven

    Am 17. April lädt der Eigenbetrieb Kultur, Tourismus und Stadtmarketing der Hansestadt Uelzen zu einer besonderen Veranstaltung in das Theater an der Ilmenau ein. Einlass ist ab 18:00 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Im Mittelpunkt des Abends steht das Thema Perspektivwechsel – verbunden mit einem Rückblick auf fünf Jahre Eigenbetrieb, die von intensiven Entwicklungen und prägenden Erfahrungen gekennzeichnet waren.

    Den inhaltlichen Auftakt gestaltet Andreas Pröve. Der in Wathlingen lebende Fotojournalist und Abenteurer steht wie kaum ein anderer für einen echten Perspektivwechsel. Trotz körperlicher Einschränkungen bereist er seit Jahrzehnten die Welt und berichtet in eindrucksvollen Bildern und persönlichen Erzählungen von seinen Erfahrungen entlang großer Flüsse und durch unterschiedlichste Kulturräume. Seine Vorträge eröffnen neue Sichtweisen auf das Leben und zeigen, wie Veränderung und Herausforderungen zu neuen Chancen führen können.

    Ein weiteres künstlerisches Highlight des Abends ist Herr Niels aus der Region Hannover. Der Bühnenkünstler steht für eine besondere Form der visuellen Comedy. Mit Elementen aus Pantomime, Körperillusion und Clownerie schafft er eindrucksvolle, oft verblüffende Momente, die ganz ohne Sprache auskommen. Seine Darbietungen spielen mit Wahrnehmung und Realität und eröffnen dem Publikum auf humorvolle Weise neue Perspektiven – ein Ansatz, der sich unmittelbar in das Thema des Abends einfügt.

    Musikalisch wird der Abend von Clint Ivie begleitet. Der aus den USA stammende Singer-Songwriter, der heute in Uelzen lebt und das beliebte Irish-Folk Lokal betreibt, verbindet Blues, Country, Rock und Soul zu einem authentischen und handgemachten Sound. Mit seiner markanten Stimme und großer Bühnenpräsenz schafft er eine besondere Atmosphäre und verleiht dem Abend eine emotionale Tiefe.

    Ergänzt wird das Programm durch Matthias Wegener und seinen Chor. Als prägende Persönlichkeit der regionalen Chorszene bringt er Sängerinnen und Sänger zusammen und steht für musikalische Vielfalt sowie die verbindende Kraft von Gemeinschaft. Das Repertoire reicht von klassischen Stücken bis hin zu modernen Arrangements und setzt einen eindrucksvollen gemeinsamen Akzent.

    Die Veranstaltung ist Teil des Formats „City meets Culture“, das im Rahmen des Bundesförderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ in den vergangenen Jahren zu einem erfolgreichen Baustein der Uelzener Veranstaltungslandschaft entwickelt wurde. Jährlich werden besondere Themen in den Mittelpunkt gestellt, um neue Impulse für die Innenstadt zu setzen und gleichzeitig das Theater als offenen und einladenden Ort für alle Bevölkerungsgruppen erlebbar zu machen. Das Konzept verbindet Information und Unterhaltung im Sinne eines „Edutainment“-Ansatzes und schafft damit einen niedrigschwelligen Zugang zu kulturellen Inhalten.

    Gleichzeitig bildet das fünfjährige Bestehen des Eigenbetriebs Kultur, Tourismus und Stadtmarketing einen roten Faden des Abends. Die Entwicklung begann bereits vor der offiziellen Gründung mit ersten strukturellen und inhaltlichen Vorarbeiten im Stadtmarketing. Ein sichtbares Ergebnis dieser Phase ist unter anderem die Einführung des Stadtgutscheins im Jahr 2019, der bis heute erfolgreich zur Stärkung des lokalen Handels beiträgt.

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    Der Eintritt ist kostenfrei.
    Tickets sind ab sofort erhältlich, solange der Vorrat reicht, in der Touristinformation am Herzogenplatz in Uelzen.