Schlagwort: Musik & Show

  • Kulturtenne Damnatz: „handgemachte Volxmusik“ – KÜSSE! MEHR KÜSSE!

    Kulturtenne Damnatz: „handgemachte Volxmusik“ – KÜSSE! MEHR KÜSSE!

    „handgemachte Volxmusik“: Paula Linke KÜSSE! MEHR KÜSSE!

    Mutig und freundlich und mit einer großen Portion Humor erzählt Paula Linke pointierte Geschichten aus dem Leben – und bald wird klar: So zart und unschuldig, wie sie aussieht, ist sie wahrhaftig nicht. Auch deshalb wurde die Leipziger Liedermacherin zuletzt mit der „Hoyschrecke“ sowie dem Venner Folk Preis ausgezeichnet und in die Shortlist des Rio Reiser Songpreises aufgenommen. Nach ihrer erfolgreichen „Schön durcheinander“-Tour 2024 mit 70 Konzerten quer durch die Republik, kommt sie 2025 mit einem neuen Programm um die Ecke – „Küsse. Mehr Küsse!“ heißt es und genau das erwartet auch das Publikum. Lied-Küsse wechseln sich mit kleinen Monolog-Küssen ab, aus Alltagsbeobachtungen, Gedankenexperimenten und Liebeserklärungen an das Zwischenmenschliche. Ein Abend, gewebt aus abwechslungsreichen, eingängigen Melodien, klugen Texten und Bildern, – amüsant und überraschend.

    „Wenn Mut zur Direktheit auf feine Sprache und berührende Bilder trifft, passieren Paula Linkes Lieder – zeitlose Geschichten in einer komplexen, herausfordernden Welt: Paula denkt singend nach, sucht und findet Pfade zwischen Akkorden. Tänzerisch und nachdenklich, klar, bestimmt und kraftvoll.“ (Peggy Luck)

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    Eintritt: 20/15/12 €
    Da die Plätze limitiert sind wird rechtzeitige Anmeldung empfohlen bei: Ursula Günthert, Tel. 05865-980298 (AB) oder kulturtenne@t-online.de

    Bitte die Parkplätze vor der Kulturtenne oder an der Kirche benutzen.

    Getränke und saisonales, regionales Essen (kosten extra) gibt es in der Pause

    Die Kulturtenne ist barrierefrei   

  • Konzert mit Astor: Kinder-Konzert mit dem Trio con Abbandono

    Konzert mit Astor: Kinder-Konzert mit dem Trio con Abbandono

    Beate Funk – Klarinette
    Claudia Quakernack – Akkordeon
    Anne-Lise Atrsaie – Cello

    Große Musik für junge Hörer. Das Programm reicht von Beethoven, Piazzolla bis zu Leroy Anderson.

    Das Trio con Abbandono, drei klassisch ausgebildete Musikerinnen (Klarinette, Akkordeon, Cello) und eine charmante Handpuppe namens Astor bilden den Grundstein für ein lebendiges, phantasievolles und altersgerechtes Kinderkonzert.
    Gemeinsam mit Astor können Kinder instrumentale Vielfalt entdecken und unbekannte Geräusche erleben. Musikalische Informationen werden sichtbar. Das ca. 45-minütige Konzert richtet sich an Kinder im Alter von 6-10 Jahren

  • Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Freie Bühne Wendland: Ein kurzer Abend über den Tod

    Über den Tod lachen? Aber ja, wenn man ihn ernst nimmt. Ist der Tod nicht vielleicht der einzig wahre Demokrat? Jeder kommt mal dran, ob er will oder nicht! Carolin Serafin, Gero Wachholz und Stefan Buchenau plaudern und singen sich durch ihren ABEND ÜBER DEN TOD, und geben dabei wertvolle Tips für diesen besonderen Moment, das Leben davor und über das, was vielleicht danach kommt. Darum ist es sehr klug von euch, uns zu hören und zu sehen- dann wisst ihr wenigstens Bescheid, wenn es soweit ist…

    Ein sarkastisches, manchmal auch nachdenkliches Vergnügen, sogar mit Musik.

    Foto: Marion Kollenrott

  • 28. Burgspektakel: Ritterspiele und Markttreiben

    28. Burgspektakel: Ritterspiele und Markttreiben

    Alljährlicher Veranstaltungshöhepunkt ist seit über zwei Jahrzehnten das Burgfest um die ehemalige Wasser – und Sumpfburg im Zentrum des alten Marktflecken. Seien Sie zum im 27.  Jahr  dabei, wenn der Tross der ‚Fogelvreien‘ wieder alle Besucher  auf eine Zeitreise ins Mittelalter und zu Walpurgis in das Reich der Mythen, Kobolde und Feen entführt. An diesen  Tagen erleben Sie Gaukler, Gnome, edle Rittersleute und feine Elfenwesen, die das Burggelände in eine fantastische Kulisse längst vergangener Zeit tauchen.

    Markt & Kulturspektakel

    Auf dem Burghof lädt der mittelalterliche Markt zum Verweilen ein. Handwerker, Krämer, Garbräter und Schankwirte lassen mit allen Sinnen erleben, was das Mittelalter zu bieten hat. Schaut wackren Handwerkern über die Schulter, feilscht bei den  Marketendern, oder verkostet von Met und Swinebraten. Lasst Euch kurtzweylen vom Possenspiel der Gaukler und lauscht  den Klängen der Spielleute. Doch hütet Euch vor dem Schabernack der Feenwesen! Die Schleier zur Anderswelt sind heute besonders dünn.

    Das Fest  findet jährlich jeweils Ende April über den 30. April mit Walpurgis und dem 1. Mai statt.

    In 2026  von Do., 30.04. bis So., 03.05.2026  


    Eintritt: 22,- Euro
    Eintritt ermäßigt: Kinder unter 16 Jahre 15,- Euro

    Kinder unter Schwertmaß (1,10 m) frei!

  • BUTOH: Strip Teaser – not a simple strip, a teasing transformation

    BUTOH: Strip Teaser – not a simple strip, a teasing transformation

    an erotic Butoh Collage

    not a simple Strip, a teasing transformation

    Eine FemDom betritt den Raum, verschafft sich Zugang zur Bühne, zu ihrem Barhocker. Lässt ihre Kettenleine durch die Finger gleiten. Ihre Finger tanzen mit dem Metall. Neckisch rutscht der Mantel, überraschende Bilder und nackte Haut. Immer wieder „reißt die Figur auf“ und der Tanz wird archaisch existentiell. Sie entledigt sich nicht nur ihrer Kleidung – die gesamte Hülle der Domina zerfällt. Dieser humorvoll – verstörende Transformationsprozess schenkt intime Momente von Verletzlichkeit die in luzider Unschuld ihre Befreiung finden…

    Eine Homage an Frauen Körper, gleich welcher Form, Farbe, Konsistenz.

    Die nackte Wahrheit! Sich nackig machen, nicht nur Kleidung abstreifen, mit dieser den diversen Ketten entkommen, Häute und Altes ablegen was zu eng geworden, was zu oft geflickt und wie eine narbige Haut unbeweglich geworden ist. Eine weibliche Selbstermächtigung.

    Buchbar zu Festivitäten aller Art (except Junggesellenabschiede)

     

    Foto: Kina Becker

  • BUTOH: landscape

    BUTOH: landscape

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

    Kommunikation mit und in der Landschaft, Butoh performance im Moment. Räume im Inneren und Äußeren mit Musik und Tanz sichtbar gemacht. Eher die leichte, freche Seite des Butoh: spielt mit Steinen, Gräsern, Menschen, Biergläsern, Mauern, Tieren.

    Tanz – Ursula Pehlke

    Live-Musik – Johannes Ammon

  • BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    „Heutzutage wird nur das Licht geschätzt. Aber wem verdankt das Licht sein Dasein? Dem Rücken der Finsternis, denn er trägt das Licht. Es gibt keinen Weg, die Natur des Lichtes zu verstehen, wenn man nie die Dunkelheit durchdrungen hat.“

    Tatsumi Hijikata

    Butoh kann man als urjapanische Kunst verstehen, die Wurzeln im Westen hat. Darin liegt die Spannung der Butoh-Performer, die 1959 zum ersten Mal an die japanische Öffentlichkeit traten. Butoh ist in den 50er Jahren aus neuen Bewegungen im japanischen Tanz hervorgegangen denen auch die zwei Begründer des Butoh, Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno, angehörten. Beide lehnten den Trend ab, sich im modernen japanischen Tanz an westlichen Tanzstilen zu orientieren. Sie protestierten gegen die Verwestlichung der japanischen Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg, während der amerikanischen Besatzung. Sie schleuderten das archaische, arme Japan auf die Bühne, und sie beriefen sich dabei auf Artaud, Genet und Bataille. Und auf den deutschen Ausdruckstanz der Zwanzigerjahre, auf Mary Wigman und Harald Kreutzberg. Die Geburtsstunde des Butoh war ein gewaltiger Skandal in einem Land, in dem Etikette und der schöne Schein so viel gelten. Wie bei anderen avantgardistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts begegnet man im Butoh auch der Rückbesinnung auf Archetypen. Hijikata nannte die Bewegung bis zu seinem Tod im Jahr 1986 „Ankoku Butoh“ was „Tanz der Dunkelheit“ oder „Schwärze“ bedeutet.

     

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

  • BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    „Heutzutage wird nur das Licht geschätzt. Aber wem verdankt das Licht sein Dasein? Dem Rücken der Finsternis, denn er trägt das Licht. Es gibt keinen Weg, die Natur des Lichtes zu verstehen, wenn man nie die Dunkelheit durchdrungen hat.“

    Tatsumi Hijikata

    Butoh kann man als urjapanische Kunst verstehen, die Wurzeln im Westen hat. Darin liegt die Spannung der Butoh-Performer, die 1959 zum ersten Mal an die japanische Öffentlichkeit traten. Butoh ist in den 50er Jahren aus neuen Bewegungen im japanischen Tanz hervorgegangen denen auch die zwei Begründer des Butoh, Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno, angehörten. Beide lehnten den Trend ab, sich im modernen japanischen Tanz an westlichen Tanzstilen zu orientieren. Sie protestierten gegen die Verwestlichung der japanischen Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg, während der amerikanischen Besatzung. Sie schleuderten das archaische, arme Japan auf die Bühne, und sie beriefen sich dabei auf Artaud, Genet und Bataille. Und auf den deutschen Ausdruckstanz der Zwanzigerjahre, auf Mary Wigman und Harald Kreutzberg. Die Geburtsstunde des Butoh war ein gewaltiger Skandal in einem Land, in dem Etikette und der schöne Schein so viel gelten. Wie bei anderen avantgardistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts begegnet man im Butoh auch der Rückbesinnung auf Archetypen. Hijikata nannte die Bewegung bis zu seinem Tod im Jahr 1986 „Ankoku Butoh“ was „Tanz der Dunkelheit“ oder „Schwärze“ bedeutet.

     

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

  • Butoh Jam mit live Musik

    Butoh Jam mit live Musik

    „Heutzutage wird nur das Licht geschätzt. Aber wem verdankt das Licht sein Dasein? Dem Rücken der Finsternis, denn er trägt das Licht. Es gibt keinen Weg, die Natur des Lichtes zu verstehen, wenn man nie die Dunkelheit durchdrungen hat.“

    Tatsumi Hijikata

    Butoh kann man als urjapanische Kunst verstehen, die Wurzeln im Westen hat. Darin liegt die Spannung der Butoh-Performer, die 1959 zum ersten Mal an die japanische Öffentlichkeit traten. Butoh ist in den 50er Jahren aus neuen Bewegungen im japanischen Tanz hervorgegangen denen auch die zwei Begründer des Butoh, Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno, angehörten. Beide lehnten den Trend ab, sich im modernen japanischen Tanz an westlichen Tanzstilen zu orientieren. Sie protestierten gegen die Verwestlichung der japanischen Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg, während der amerikanischen Besatzung. Sie schleuderten das archaische, arme Japan auf die Bühne, und sie beriefen sich dabei auf Artaud, Genet und Bataille. Und auf den deutschen Ausdruckstanz der Zwanzigerjahre, auf Mary Wigman und Harald Kreutzberg. Die Geburtsstunde des Butoh war ein gewaltiger Skandal in einem Land, in dem Etikette und der schöne Schein so viel gelten. Wie bei anderen avantgardistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts begegnet man im Butoh auch der Rückbesinnung auf Archetypen. Hijikata nannte die Bewegung bis zu seinem Tod im Jahr 1986 „Ankoku Butoh“ was „Tanz der Dunkelheit“ oder „Schwärze“ bedeutet.

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

  • City meets Culture: Kulturelle Perspektiven

    Am 17. April lädt der Eigenbetrieb Kultur, Tourismus und Stadtmarketing der Hansestadt Uelzen zu einer besonderen Veranstaltung in das Theater an der Ilmenau ein. Einlass ist ab 18:00 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Im Mittelpunkt des Abends steht das Thema Perspektivwechsel – verbunden mit einem Rückblick auf fünf Jahre Eigenbetrieb, die von intensiven Entwicklungen und prägenden Erfahrungen gekennzeichnet waren.

    Den inhaltlichen Auftakt gestaltet Andreas Pröve. Der in Wathlingen lebende Fotojournalist und Abenteurer steht wie kaum ein anderer für einen echten Perspektivwechsel. Trotz körperlicher Einschränkungen bereist er seit Jahrzehnten die Welt und berichtet in eindrucksvollen Bildern und persönlichen Erzählungen von seinen Erfahrungen entlang großer Flüsse und durch unterschiedlichste Kulturräume. Seine Vorträge eröffnen neue Sichtweisen auf das Leben und zeigen, wie Veränderung und Herausforderungen zu neuen Chancen führen können.

    Ein weiteres künstlerisches Highlight des Abends ist Herr Niels aus der Region Hannover. Der Bühnenkünstler steht für eine besondere Form der visuellen Comedy. Mit Elementen aus Pantomime, Körperillusion und Clownerie schafft er eindrucksvolle, oft verblüffende Momente, die ganz ohne Sprache auskommen. Seine Darbietungen spielen mit Wahrnehmung und Realität und eröffnen dem Publikum auf humorvolle Weise neue Perspektiven – ein Ansatz, der sich unmittelbar in das Thema des Abends einfügt.

    Musikalisch wird der Abend von Clint Ivie begleitet. Der aus den USA stammende Singer-Songwriter, der heute in Uelzen lebt und das beliebte Irish-Folk Lokal betreibt, verbindet Blues, Country, Rock und Soul zu einem authentischen und handgemachten Sound. Mit seiner markanten Stimme und großer Bühnenpräsenz schafft er eine besondere Atmosphäre und verleiht dem Abend eine emotionale Tiefe.

    Ergänzt wird das Programm durch Matthias Wegener und seinen Chor. Als prägende Persönlichkeit der regionalen Chorszene bringt er Sängerinnen und Sänger zusammen und steht für musikalische Vielfalt sowie die verbindende Kraft von Gemeinschaft. Das Repertoire reicht von klassischen Stücken bis hin zu modernen Arrangements und setzt einen eindrucksvollen gemeinsamen Akzent.

    Die Veranstaltung ist Teil des Formats „City meets Culture“, das im Rahmen des Bundesförderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ in den vergangenen Jahren zu einem erfolgreichen Baustein der Uelzener Veranstaltungslandschaft entwickelt wurde. Jährlich werden besondere Themen in den Mittelpunkt gestellt, um neue Impulse für die Innenstadt zu setzen und gleichzeitig das Theater als offenen und einladenden Ort für alle Bevölkerungsgruppen erlebbar zu machen. Das Konzept verbindet Information und Unterhaltung im Sinne eines „Edutainment“-Ansatzes und schafft damit einen niedrigschwelligen Zugang zu kulturellen Inhalten.

    Gleichzeitig bildet das fünfjährige Bestehen des Eigenbetriebs Kultur, Tourismus und Stadtmarketing einen roten Faden des Abends. Die Entwicklung begann bereits vor der offiziellen Gründung mit ersten strukturellen und inhaltlichen Vorarbeiten im Stadtmarketing. Ein sichtbares Ergebnis dieser Phase ist unter anderem die Einführung des Stadtgutscheins im Jahr 2019, der bis heute erfolgreich zur Stärkung des lokalen Handels beiträgt.

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    Der Eintritt ist kostenfrei.
    Tickets sind ab sofort erhältlich, solange der Vorrat reicht, in der Touristinformation am Herzogenplatz in Uelzen.