Schlagwort: Puppentheater

  • Freie Bühne Wendland: Goldregenrausch

    Freie Bühne Wendland: Goldregenrausch

    von Caspar Harlan. Frei nach dem Roman von Claudia Schreiber

    Die alte Greta ist die Schwester von Maries Vater. Sie hat Marie aufgezogen, weil die von den Eltern vernachlässigt wurde. Marie, die zu einem Auslandstudium aufbricht, kommt zu Greta, um sich zu verabschieden. Da will Greta ihrer Nichte unbedingt noch etwas erzählen, was ihr aber nicht leichtfällt.
    So entwickelt sich der Dialog zwischen den beiden Frauen, zu einer erschütternden Lebensbeichte. Ein Dialog zwischen Greta, gespielt von Kerstin Wittstamm und der von ihr selber geschaffenen und gespielten Puppe Marie.

    Auch wenn darin eine Handpuppe mitspielt, fehlt von verspielter Niedlichkeit jede Spur. Stattdessen wirft das Stück Licht auf ein Thema, das häufig totgeschwiegen wird: Kindesvernachlässigung und sexualisierte Gewalt – und zwar speziell auf dem Land. Durch das Puppenspiel wird die rüde Geschichte der Realität ein wenig enthoben, geeignet für Jugendliche und Erwachsene.

    Nach Erscheinen Ihres Romans GOLDREGENRAUSCH fragte uns Autorin Claudia Schreiber, ob wir nicht auch diese Geschichte auf die Bühne bringen wollen, wie wir das bei EMMAS GLÜCK getan haben. Es half ein Recherche-Stipendium, dass Kerstin eine Reise mit Claudia ermöglichte, (einiges nachzulesen hier: https://www.kerstinwittstamm.de/goldregenrausch-tagebuch.html). Es folgten viele Gespräche, Besuche, wieder verworfene Ideen, – aber den Roman komplett zu dramatisieren erwies sich als schwierig. So kamen wir auf die Idee, die Kernhandlung des Romans für die Bühne frei zu bearbeiten. Dazu der lang gehegte Wunsch von Kerstin, mit einer lebensgroßen Puppe zu spielen. Sie hat dafür ein inspirierendes Seminar für Puppenbau und Puppenspiel bei dem fantastischen Puppenspieler Neville Tranter belegt.

     

    Text und Regie: Caspar Harlan
    Spiel und Puppenbau: Kerstin Wittstamm
    Ausstattung: Elisabeth Harlan

  • Freie Bühne Wendland: Goldregenrausch

    Freie Bühne Wendland: Goldregenrausch

    von Caspar Harlan. Frei nach dem Roman von Claudia Schreiber

    Die alte Greta ist die Schwester von Maries Vater. Sie hat Marie aufgezogen, weil die von den Eltern vernachlässigt wurde. Marie, die zu einem Auslandstudium aufbricht, kommt zu Greta, um sich zu verabschieden. Da will Greta ihrer Nichte unbedingt noch etwas erzählen, was ihr aber nicht leichtfällt.
    So entwickelt sich der Dialog zwischen den beiden Frauen, zu einer erschütternden Lebensbeichte. Ein Dialog zwischen Greta, gespielt von Kerstin Wittstamm und der von ihr selber geschaffenen und gespielten Puppe Marie.

    Auch wenn darin eine Handpuppe mitspielt, fehlt von verspielter Niedlichkeit jede Spur. Stattdessen wirft das Stück Licht auf ein Thema, das häufig totgeschwiegen wird: Kindesvernachlässigung und sexualisierte Gewalt – und zwar speziell auf dem Land. Durch das Puppenspiel wird die rüde Geschichte der Realität ein wenig enthoben, geeignet für Jugendliche und Erwachsene.

    Nach Erscheinen Ihres Romans GOLDREGENRAUSCH fragte uns Autorin Claudia Schreiber, ob wir nicht auch diese Geschichte auf die Bühne bringen wollen, wie wir das bei EMMAS GLÜCK getan haben. Es half ein Recherche-Stipendium, dass Kerstin eine Reise mit Claudia ermöglichte, (einiges nachzulesen hier: https://www.kerstinwittstamm.de/goldregenrausch-tagebuch.html). Es folgten viele Gespräche, Besuche, wieder verworfene Ideen, – aber den Roman komplett zu dramatisieren erwies sich als schwierig. So kamen wir auf die Idee, die Kernhandlung des Romans für die Bühne frei zu bearbeiten. Dazu der lang gehegte Wunsch von Kerstin, mit einer lebensgroßen Puppe zu spielen. Sie hat dafür ein inspirierendes Seminar für Puppenbau und Puppenspiel bei dem fantastischen Puppenspieler Neville Tranter belegt.

     

    Text und Regie: Caspar Harlan
    Spiel und Puppenbau: Kerstin Wittstamm
    Ausstattung: Elisabeth Harlan

  • Freie Bühne Wendland: Goldregenrausch

    Freie Bühne Wendland: Goldregenrausch

    von Caspar Harlan. Frei nach dem Roman von Claudia Schreiber

    Die alte Greta ist die Schwester von Maries Vater. Sie hat Marie aufgezogen, weil die von den Eltern vernachlässigt wurde. Marie, die zu einem Auslandstudium aufbricht, kommt zu Greta, um sich zu verabschieden. Da will Greta ihrer Nichte unbedingt noch etwas erzählen, was ihr aber nicht leichtfällt.
    So entwickelt sich der Dialog zwischen den beiden Frauen, zu einer erschütternden Lebensbeichte. Ein Dialog zwischen Greta, gespielt von Kerstin Wittstamm und der von ihr selber geschaffenen und gespielten Puppe Marie.

    Auch wenn darin eine Handpuppe mitspielt, fehlt von verspielter Niedlichkeit jede Spur. Stattdessen wirft das Stück Licht auf ein Thema, das häufig totgeschwiegen wird: Kindesvernachlässigung und sexualisierte Gewalt – und zwar speziell auf dem Land. Durch das Puppenspiel wird die rüde Geschichte der Realität ein wenig enthoben, geeignet für Jugendliche und Erwachsene.

    Nach Erscheinen Ihres Romans GOLDREGENRAUSCH fragte uns Autorin Claudia Schreiber, ob wir nicht auch diese Geschichte auf die Bühne bringen wollen, wie wir das bei EMMAS GLÜCK getan haben. Es half ein Recherche-Stipendium, dass Kerstin eine Reise mit Claudia ermöglichte, (einiges nachzulesen hier: https://www.kerstinwittstamm.de/goldregenrausch-tagebuch.html). Es folgten viele Gespräche, Besuche, wieder verworfene Ideen, – aber den Roman komplett zu dramatisieren erwies sich als schwierig. So kamen wir auf die Idee, die Kernhandlung des Romans für die Bühne frei zu bearbeiten. Dazu der lang gehegte Wunsch von Kerstin, mit einer lebensgroßen Puppe zu spielen. Sie hat dafür ein inspirierendes Seminar für Puppenbau und Puppenspiel bei dem fantastischen Puppenspieler Neville Tranter belegt.

     

    Text und Regie: Caspar Harlan
    Spiel und Puppenbau: Kerstin Wittstamm
    Ausstattung: Elisabeth Harlan

  • Bruckis Puppentheater – Auf den Spuren der Schatzkarte

    Bruckis Puppentheater – Auf den Spuren der Schatzkarte

    Gans Gisela hat beim Flattern Großmutters Teekanne zerbrochen. Zum Glück erinnert sich Käpt’n Käseboot an eine im Meer gefundene goldene Teekanne als Ersatz, hat aber vergessen, wo diese Kanne ist.

    Gleichzeitig findet Rabe Rudi eine Schatzkarte mit Wörtern. Esel Erich, der lesen kann, will dem dort beschriebenen Weg folgen, doch leider ist auch die Hexe Hispelpispel heiß auf den Schatz und verhext den Esel, so dass der nicht mehr lesen kann. Mit Hilfe von Zauberer Zakolatis und Dr. Ohneweh will der Kasper dem Esel die Lesekraft zurückgeben: Ob das wohl gelingt und ob der Schatz tatsächlich gefunden wird?

    ___

    Karten gibt es für 8,00 € für Erwachsene und 6,00 € für Kinder

    • bei der Touristinformation am Uelzener Rathaus (Tel. 0581/8006172)
    • im Neuen Schauspielhaus (0581/76535)
    • bei allen anderen Reservix-Agenturen
    • sowie an der Abendkasse.
  • Bruckis Puppentheater: „Auf den Spuren der Schatzkarte“ (Premiere)

    Bruckis Puppentheater: „Auf den Spuren der Schatzkarte“ (Premiere)

    Gans Gisela hat beim Flattern Großmutters Teekanne zerbrochen. Zum Glück erinnert sich Käpt’n Käseboot an eine im Meer gefundene goldene Teekanne als Ersatz, hat aber vergessen, wo diese Kanne ist.

    Gleichzeitig findet Rabe Rudi eine Schatzkarte mit Wörtern. Esel Erich, der lesen kann, will dem dort beschriebenen Weg folgen, doch leider ist auch die Hexe Hispelpispel heiß auf den Schatz und verhext den Esel, so dass der nicht mehr lesen kann. Mit Hilfe von Zauberer Zakolatis und Dr. Ohneweh will der Kasper dem Esel die Lesekraft zurückgeben: Ob das wohl gelingt und ob der Schatz tatsächlich gefunden wird?

    Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf für 1 Euro in der Bibliothek zu deren Öffnungszeiten und ggfs. noch an der Tageskasse. Die Einnahmen gehen an den Förderverein der Bibliothek.