Schlagwort: Schulprogramm

  • Freie Bühne Wendland: HÖR und BAUCH

    Freie Bühne Wendland: HÖR und BAUCH

                JO:                  Darf ich dich umarmen?

                ZANNY:          Kommt drauf an.

                JO:                  Kommt worauf an?

                ZANNY:          Kommt drauf an, wie.

     

    Ein Morgen wie immer für Zanny und Jo: Sie müssen in Schulen Geschichten abhören. Mit GEORG, dem Geschichtsabhörgerät in Form eines großen Ohres, befreien sie Schulgebäude von der Last von unerzählten Geschichten, denn „Erzählen hilft!“. Aber heute will die Technik irgendwie nicht. Während Jo direkt wieder gehen will, sieht Zanny eine Chance. Vielleicht kann sie dann auch mal eine Geschichte erzählen?

    Eine leises, leichtes Theaterstück über Grenzen, über gute und schlechte Geheimnisse und die Kraft des Erzählens und Zuhörens. Wir erfahren wie wertvoll es ist, die eigenen Bedürfnisse zu kennen, dem eigenen Gefühl zu trauen. Es bietet einen leichten Einstieg, um mit Kindern über Grenzen und ihre möglichen Überschreitungen im Alltag zu sprechen, auch als Prävention bzw. Umgang mit sexualisierter Gewalt.

    Die Freie Bühne Wendland arbeitet für die Produktion eng mit der Beratungstelle Violetta Dannenberg e.V. und der Kreisjugendpflege Lüchow-Dannenberg zusammen. Zielpublikum sind Grundschüler*innen. Schulvorstellungen beinhalten eine Eltern-/Lehrer*innen-Vorstellung am Vorabend mit Vorbereitungsworkshop durch Violetta Dannenberg e.V.

     

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    gefördert durch:

    NBank Niedersachsen

     

  • Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    von Kerstin Wittstamm und Caspar Harlan

    Für Schulen ab 7. Jahrgang

    Das Stück dokumentiert beispielhaft das Schicksal einer Familie aus Lüchow. Was war da los, überall in Deutschland, vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie, der Großvater Siegmund und alle anderen aus der Familie? Wohin sind sie verschwunden?

    Ein großer Dank an viele Menschen aus dem Wendland, dem Stadtarchiv Lüchow und ganz besonders an Elke Meyer-Hoos und dem Museum Wustrow.

    Liesel Mansfeld ©Museum Wustrow
    Liesel Mansfeld © Museum Wustrow NS Archiv

    Mit diesem Foto hat alles angefangen. Die Trödlerin Hermine Katz es auf einem Dachboden gefunden. Sie wurde neugierig, hat recherchiert auf den Dachböden unserer Häuser, in Erinnerungen, in Archiven und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Ein Albtraum, was sie da herausgefunden hat. Ein Albtraum, der nie wieder passieren darf.

    Die Freie Bühne Wendland hat dieses schwierige Thema aufgearbeitet, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

    Regie: Caspar Harlan, Spiel: Kerstin Wittstamm

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    SchülerInnenstimmen

    „Die Zahlen kannte ich, aber jetzt habe ich die Menschen gesehen.“

    „Ich habe jetzt irgendwie mehr gecheckt als im Geschichtsunterricht.“

    „Ich habe viel neues dazugelernt. Außerdem ist mir nochmal klar geworden, dass sich sowas nicht nochmal wiederholen darf.“

    „Ich finde es mutig, dass sie sowas machen und es auch noch so realistisch darstellen.“

    „Die Geschichte der Familie Mansfeld war sehr berührend.“

    „Bitte machen Sie so weiter, denn es sollen alle Menschen davon mitbekommen.“

    „Hier konntest du dich richtig hineinversetzen.“

    „Es berührt einen schon, dass das Leute aus nächster Nähe waren.“

  • Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    von Kerstin Wittstamm und Caspar Harlan

    Für Schulen ab 7. Jahrgang

    Das Stück dokumentiert beispielhaft das Schicksal einer Familie aus Lüchow. Was war da los, überall in Deutschland, vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie, der Großvater Siegmund und alle anderen aus der Familie? Wohin sind sie verschwunden?

    Ein großer Dank an viele Menschen aus dem Wendland, dem Stadtarchiv Lüchow und ganz besonders an Elke Meyer-Hoos und dem Museum Wustrow.

    Liesel Mansfeld  ©Museum Wustrow
    Liesel Mansfeld © Museum Wustrow NS Archiv

    Mit diesem Foto hat alles angefangen. Die Trödlerin Hermine Katz es auf einem Dachboden gefunden. Sie wurde neugierig, hat recherchiert auf den Dachböden unserer Häuser, in Erinnerungen, in Archiven und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Ein Albtraum, was sie da herausgefunden hat. Ein Albtraum, der nie wieder passieren darf.

    Die Freie Bühne Wendland hat dieses schwierige Thema aufgearbeitet, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

    Regie: Caspar Harlan, Spiel: Kerstin Wittstamm

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    SchülerInnenstimmen

    „Die Zahlen kannte ich, aber jetzt habe ich die Menschen gesehen.“

    „Ich habe jetzt irgendwie mehr gecheckt als im Geschichtsunterricht.“

    „Ich habe viel neues dazugelernt. Außerdem ist mir nochmal klar geworden, dass sich sowas nicht nochmal wiederholen darf.“

    „Ich finde es mutig, dass sie sowas machen und es auch noch so realistisch darstellen.“

    „Die Geschichte der Familie Mansfeld war sehr berührend.“

    „Bitte machen Sie so weiter, denn es sollen alle Menschen davon mitbekommen.“

    „Hier konntest du dich richtig hineinversetzen.“

    „Es berührt einen schon, dass das Leute aus nächster Nähe waren.“