Schlagwort: Tanz

  • 28. Burgspektakel: Maifeier und Rätselspiel „Queste“

    28. Burgspektakel: Maifeier und Rätselspiel „Queste“

    Alljährlicher Veranstaltungshöhepunkt ist seit über zwei Jahrzehnten das Burgfest um die ehemalige Wasser – und Sumpfburg im Zentrum des alten Marktflecken. Seien Sie zum im 27.  Jahr  dabei, wenn der Tross der ‚Fogelvreien‘ wieder alle Besucher  auf eine Zeitreise ins Mittelalter und zu Walpurgis in das Reich der Mythen, Kobolde und Feen entführt. An diesen  Tagen erleben Sie Gaukler, Gnome, edle Rittersleute und feine Elfenwesen, die das Burggelände in eine fantastische Kulisse längst vergangener Zeit tauchen.

    Das Fest  findet jährlich jeweils Ende April über den 30. April mit Walpurgis und dem 1. Mai statt.

    In 2026  von Do., 30.04. bis So., 03.05.2026  


    Eintritt: 22,- Euro
    Eintritt ermäßigt: Kinder unter 16 Jahre 15,- Euro

    Kinder unter Schwertmaß (1,10 m) frei!

  • BUTOH: Strip Teaser – not a simple strip, a teasing transformation

    BUTOH: Strip Teaser – not a simple strip, a teasing transformation

    an erotic Butoh Collage

    not a simple Strip, a teasing transformation

    Eine FemDom betritt den Raum, verschafft sich Zugang zur Bühne, zu ihrem Barhocker. Lässt ihre Kettenleine durch die Finger gleiten. Ihre Finger tanzen mit dem Metall. Neckisch rutscht der Mantel, überraschende Bilder und nackte Haut. Immer wieder „reißt die Figur auf“ und der Tanz wird archaisch existentiell. Sie entledigt sich nicht nur ihrer Kleidung – die gesamte Hülle der Domina zerfällt. Dieser humorvoll – verstörende Transformationsprozess schenkt intime Momente von Verletzlichkeit die in luzider Unschuld ihre Befreiung finden…

    Eine Homage an Frauen Körper, gleich welcher Form, Farbe, Konsistenz.

    Die nackte Wahrheit! Sich nackig machen, nicht nur Kleidung abstreifen, mit dieser den diversen Ketten entkommen, Häute und Altes ablegen was zu eng geworden, was zu oft geflickt und wie eine narbige Haut unbeweglich geworden ist. Eine weibliche Selbstermächtigung.

    Buchbar zu Festivitäten aller Art (except Junggesellenabschiede)

     

    Foto: Kina Becker

  • BUTOH: landscape

    BUTOH: landscape

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

    Kommunikation mit und in der Landschaft, Butoh performance im Moment. Räume im Inneren und Äußeren mit Musik und Tanz sichtbar gemacht. Eher die leichte, freche Seite des Butoh: spielt mit Steinen, Gräsern, Menschen, Biergläsern, Mauern, Tieren.

    Tanz – Ursula Pehlke

    Live-Musik – Johannes Ammon

  • BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    „Heutzutage wird nur das Licht geschätzt. Aber wem verdankt das Licht sein Dasein? Dem Rücken der Finsternis, denn er trägt das Licht. Es gibt keinen Weg, die Natur des Lichtes zu verstehen, wenn man nie die Dunkelheit durchdrungen hat.“

    Tatsumi Hijikata

    Butoh kann man als urjapanische Kunst verstehen, die Wurzeln im Westen hat. Darin liegt die Spannung der Butoh-Performer, die 1959 zum ersten Mal an die japanische Öffentlichkeit traten. Butoh ist in den 50er Jahren aus neuen Bewegungen im japanischen Tanz hervorgegangen denen auch die zwei Begründer des Butoh, Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno, angehörten. Beide lehnten den Trend ab, sich im modernen japanischen Tanz an westlichen Tanzstilen zu orientieren. Sie protestierten gegen die Verwestlichung der japanischen Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg, während der amerikanischen Besatzung. Sie schleuderten das archaische, arme Japan auf die Bühne, und sie beriefen sich dabei auf Artaud, Genet und Bataille. Und auf den deutschen Ausdruckstanz der Zwanzigerjahre, auf Mary Wigman und Harald Kreutzberg. Die Geburtsstunde des Butoh war ein gewaltiger Skandal in einem Land, in dem Etikette und der schöne Schein so viel gelten. Wie bei anderen avantgardistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts begegnet man im Butoh auch der Rückbesinnung auf Archetypen. Hijikata nannte die Bewegung bis zu seinem Tod im Jahr 1986 „Ankoku Butoh“ was „Tanz der Dunkelheit“ oder „Schwärze“ bedeutet.

     

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

  • BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    BUTOH: Ichigo Ichie – jede Chance nur einmal im Leben

    „Heutzutage wird nur das Licht geschätzt. Aber wem verdankt das Licht sein Dasein? Dem Rücken der Finsternis, denn er trägt das Licht. Es gibt keinen Weg, die Natur des Lichtes zu verstehen, wenn man nie die Dunkelheit durchdrungen hat.“

    Tatsumi Hijikata

    Butoh kann man als urjapanische Kunst verstehen, die Wurzeln im Westen hat. Darin liegt die Spannung der Butoh-Performer, die 1959 zum ersten Mal an die japanische Öffentlichkeit traten. Butoh ist in den 50er Jahren aus neuen Bewegungen im japanischen Tanz hervorgegangen denen auch die zwei Begründer des Butoh, Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno, angehörten. Beide lehnten den Trend ab, sich im modernen japanischen Tanz an westlichen Tanzstilen zu orientieren. Sie protestierten gegen die Verwestlichung der japanischen Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg, während der amerikanischen Besatzung. Sie schleuderten das archaische, arme Japan auf die Bühne, und sie beriefen sich dabei auf Artaud, Genet und Bataille. Und auf den deutschen Ausdruckstanz der Zwanzigerjahre, auf Mary Wigman und Harald Kreutzberg. Die Geburtsstunde des Butoh war ein gewaltiger Skandal in einem Land, in dem Etikette und der schöne Schein so viel gelten. Wie bei anderen avantgardistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts begegnet man im Butoh auch der Rückbesinnung auf Archetypen. Hijikata nannte die Bewegung bis zu seinem Tod im Jahr 1986 „Ankoku Butoh“ was „Tanz der Dunkelheit“ oder „Schwärze“ bedeutet.

     

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

  • Butoh Jam mit live Musik

    Butoh Jam mit live Musik

    „Heutzutage wird nur das Licht geschätzt. Aber wem verdankt das Licht sein Dasein? Dem Rücken der Finsternis, denn er trägt das Licht. Es gibt keinen Weg, die Natur des Lichtes zu verstehen, wenn man nie die Dunkelheit durchdrungen hat.“

    Tatsumi Hijikata

    Butoh kann man als urjapanische Kunst verstehen, die Wurzeln im Westen hat. Darin liegt die Spannung der Butoh-Performer, die 1959 zum ersten Mal an die japanische Öffentlichkeit traten. Butoh ist in den 50er Jahren aus neuen Bewegungen im japanischen Tanz hervorgegangen denen auch die zwei Begründer des Butoh, Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno, angehörten. Beide lehnten den Trend ab, sich im modernen japanischen Tanz an westlichen Tanzstilen zu orientieren. Sie protestierten gegen die Verwestlichung der japanischen Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg, während der amerikanischen Besatzung. Sie schleuderten das archaische, arme Japan auf die Bühne, und sie beriefen sich dabei auf Artaud, Genet und Bataille. Und auf den deutschen Ausdruckstanz der Zwanzigerjahre, auf Mary Wigman und Harald Kreutzberg. Die Geburtsstunde des Butoh war ein gewaltiger Skandal in einem Land, in dem Etikette und der schöne Schein so viel gelten. Wie bei anderen avantgardistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts begegnet man im Butoh auch der Rückbesinnung auf Archetypen. Hijikata nannte die Bewegung bis zu seinem Tod im Jahr 1986 „Ankoku Butoh“ was „Tanz der Dunkelheit“ oder „Schwärze“ bedeutet.

    Butoh ist Tanztheater im radikalsten Sinn, das den Körper ins Zentrum der Gefühle stellt. Die Butoh-Tänzer*innen öffnen die Fenster ihrer Seele und sagen: „Willkommen in der inneren Wirklichkeit!“ Die Zuschauenden blicken durch den materiellen Körper der Tanzenden hindurch, können dann nicht nur einen Blick in die Tänzerseele werfen, viel mehr werden sie sich selbst begegnen, mit ihren persönlichen Poesien und ihren eigenen Stolpersteinen.

  • Die LoLa Band

    Die LoLa Band

    Wilde Weltmusik ist das Markenzeichen der LoLaBand. Temperamentvoll, lebendig und voller Energie präsentieren bis zu 20 Musikerinnen und Musiker Folk, Klezmer, Polka und Walzer vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer. In der Besetzung Cello, Geigen, Querflöten, Klarinetten, Tarogato, Saxophon, Trompete, Tuba, Akkordeons, Marimba, Ukulele, Gitarren, Saz, Banjo, Kontrabass und Percussion ist die Band unter der musikalischen Leitung von Ulrich Kodjo Wendt auf Straßen, Plätzen und Bühnen unterwegs und lädt auch zum Tanzen ein.

    ____

    Karten gibt es für 19,50 €

    • bei der Touristinformation am Uelzener Rathaus (Tel. 0581/8006172)
    • im Neuen Schauspielhaus (0581/76535)
    • bei allen anderen Reservix-Agenturen
    • sowie an der Abendkasse.
  • „Who’s the Heidechamp?“ (WTH?)

    „Who’s the Heidechamp?“ (WTH?)

    „Who’s the Heidechamp?“ (WTH?) ist ein einzigartiges Streetdance- und Breaking-Battle, das sich als authentisches Hip-Hop-Festival in Uelzen etabliert. Aufbauend auf dem Erfolg des letzten Jahres verbindet das Event packende Wettkämpfe, kreative Workshops und eine familienfreundliche Atmosphäre, um Hip-Hop-Kultur erlebbar zu machen.

    Bereits im vergangenen Jahr verzeichnete das Festival über 100 aktive Teilnehmer:innen sowie sechs erfolgreich umgesetzte Workshops. Aufbauend darauf wird das Angebot 2026 auf zehn Workshops erweitert, um ein noch
    vielfältigeres Programm für unterschiedliche Altersgruppen und Erfahrungslevel zu ermöglichen.

    Besonders im Fokus steht die kulturelle Förderung: WTH? schafft einen offenen Zugang zur Hip-HopSubkultur und ermöglicht sowohl jungen Talenten als auch erfahrenen Tänzer:innen eine Plattform zur künstlerischen Entfaltung. Gerade in einer von globalen Krisen geprägten Zeit entsteht hier ein Raum für Begegnung, Ausdruck und Zusammenhalt. Regionale Nachwuchsförderung wird durch exklusive Kategorien für lokale Tänzer:innen gestärkt, während nationale und internationale Teilnehmer:innen für Inspiration und Austausch sorgen.

    Gleichzeitig schafft das Event Sichtbarkeit für Partner und ermöglicht eine authentische Ansprache einer jungen, engagierten Zielgruppe.
    Neben den Battles vermitteln Workshops in Tanz, DJing und Graffiti die Werte der Hip-Hop-Kultur: Respekt,

    Gemeinschaft und Kreativität. Durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Kulturinstitutionen wird WTH? zu einem nachhaltigen Motor für die Tanzszene in der Lüneburger Heide. Mit „Who’s the Heidechamp?“ entsteht mehr als ein Wettbewerb es wächst eine Community, die Tanz, Kultur
    und kreative Jugendförderung miteinander verbindet und Uelzen als kulturellen Treffpunkt etabliert.

    ____

    Die Wettkampfkategorien sind:
    1vs1 Breakdance Pro
    1vs1 Breakdance Kids (bis 14 Jahre)
    1vs1 All Style (Alle Tanzarten)

    ____

    Die verschiedenen Tickets:

    Festival-Ticket
    • Zugang zum gesamten Festival als Zuschauer
    Festival Ticket (Zuschauer:Innen): Early Bird 10,00 € | Abendkasse 18,00 €

    Battle-Dancer-Ticket
    • Teilnahme an einer Battle-Kategorie deiner Wahl (1vs1 Kids / 1vs1 All Style / 1vs1 Breaking Pro)
    • Zugang zum gesamten Festival
    Battle Dancer (Battle Teilnahme): Early Bird 7,00 € | Abendkasse 10,00 €

    Workshop-Kombi-Ticket
    • Zugang zu allen Tanz-Workshops
    • Teilnahme an einer Battle-Kategorie deiner Wahl
    • Zugang zum gesamten Festival
    Workshop Kombi Ticket(alle Workshops inkl): Early Bird 20,00 € | Abendkasse 30,00 €

    *In allen Tickets ist Eintritt und Battle Teilnahme inkl. außer im Festival Ticket

    Copyright: Dominic Nass

    _______

    Samstag, 29. August 2026
    12:00 | Veranstaltungsbeginn
    12:30 | Beginn des Rahmenprogrammes
    12:30 | Graffiti Workshop
    12:30 | DJ’ing Workshop
    12:30 | Workshop
    13:00 | Registration
    13:30 | Workshop
    14:30 | Warm-Up Cypher
    14:30 | Einlass in den Saal
    14:30 | Workshop
    15:00 | Preselection (pünktlich!)
    15:30 | Preselection: Kids & Juniors
    15:30 | Workshop
    16:00 | Preselection
    16:45 | Exhibition Battle
    17:00 | Beginn der Hauptveranstaltung
    17:15  | Beginn der Battles
    21:00 | Veranstaltungsende

  • Tanz in den Mai

    Tanz in den Mai

    Feiert mit uns in den Mai in der Jabelmann Veranstaltungshalle!

    Freut euch auf eine unvergessliche Partynacht mit bester Musik, ausgelassener Stimmung und kühlen Drinks.
    Tanzt mit uns in den Wonnemonat und erlebt gemeinsam mit Freunden und Gästen eine Nacht voller Energie, Spaß und guter Laune.

    ____

    Einlass: 21:00 Uhr
    Tickets ausschließlich an der Abendkasse