Schlagwort: Ausstellung

  • Alice Choné

    Alice Choné, 1953 in Braunschweig geboren, studierte an der dortigen Hochschule für Bildende Künste. Ihre kraftvolle Malerei wirkt durch Form, Farbe und Licht.

    Die Galerie FF2 Dömitz freut sich, Bilder aus verschiedenen Schaffungsperioden der renommierten Hamburger Künstlerin Alice
    auszustellen.

    Alice Choné, 1953 in Braunschweig geboren, studierte an der dortigen Hochschule für Bildende Künste. Seit 1980 lebt sie, freischaffend, in Hamburg. Sie erhielt mehrere Kunstpreise, lehrte Malerei an der Fachhochschule Hamburg, im Fachbereich Gestaltung.
    Die längeren Auslandsaufenthalte in Afrika und Brasilien haben die Entwicklung von Alice Choné durch Form, Farbe und Licht kraftvoll definierte Malerei entscheidend geprägt. Die Eindrücke und Aufzeichnungen sind in oft großformatige, mehrteilige Bilder umgesetzt worden und wirken bis heute nach. Sie haben sich – strikte Absage an den vordergründigen Schein – von der Gegenständlichkeit gelöst, ohne den Menschen, die Landschaft aus der Eingebundenheit in die Elemente zu verlieren. Von eigentümlichem Reiz ist die stetig wachsende Reihe der Fragmente.

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    Reguläre Öffnungszeiten:

    Sa – Mo 11.30 – 16 Uhr
    Ganzjährig Samstags, Sonntags jeweils von 13 bis 17 Uhr

  • Atelier Kraft – Portrait in Öl, Kohle und Rötel

    Impressionistischer starker Ausdruck in Farbe und schwarz-weiß in großen und kleinen Formaten.

    Die Darstellung von Portraits und menschlicher Gestalt nutzt Petra Kraft, um sich auf malerische Art, empathisch und intensiv mit Menschen, ihren Geschichten und Empfindungen auseinanderzusetzen, die Persönlichkeit zu ergründen und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Es entstehen Bilder bekannter Persönlichkeiten, unbekannter und erfundener Menschen.

    Darüber hinaus werden Grafiken, Skulpturen und Malerei der klassischen Moderne gezeigt.

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    Sonstige Besuche sind nach Absprache möglich.

  • Created Nature

    Monika Iburg – Photographie

    In der Kunst – und Stöberdiele zeigt Monika Iburg Fotografien, kreativ gesehen oder bearbeitet.
    Umgeben werden ihre Bilder von textilen Arbeiten in rustikalem Rahmen.

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    Öffnungszeiten:
    Sa bis Mo von 11-18 Uhr

  • KUNST in KADE

    Im Rahmen einer kleinen Kunstmeile in der Altstadt von Dömitz während der Pfingsttage werden im KADE (ehem. kath. Kirche) 8 Künstler:innen ihre Werke zeigen!
    Im kleinen KADE Café werden Kaffee und Kuchen und kalte Getränke angeboten.
    Diese Künster:innen stellen ihre Werke aus:
    • Egbert Zinner (Fotograf) begann vier gleiche oder ähnliche Dinge in unterschiedlichen Konstellationen zu fotografieren. Daraus erwuchs eine ganze Sammlung von Motiven, stets mit einem gewissen Augenzwinkern.
    • Silke Papzien (Malerin) liebt den kreativen Prozess und betrachtet die Umwelt mit „künstlerischem Auge“, verwandelt die Häuserzeile in eine Ansammlung von Vierecken, den Wald in ein Fleckengebilde und den Menschen in ein Zeichen.
    • Muriel Kunkel (Textilkünstlerin) entdeckte ihr Interesse an der Kunst des Teppichknüpfens, als ihre Mutter in den 90ern türkische Teppiche an deutschen Zoll vorbeischmuggelte. Sie verwendet traditionelle Arbeiten ebenso wie Bilderwelten aus der Popkultur.
    • Werner Götz (Maler, Bildhauer, Graphiker, Musiker) leider nicht mehr unter uns, aber seine Werke leben weiter! Seine Tochter Anna Lilly Götz stellt Skulpturen aus Holz und Stein sowie Bilder seines Nachlasses aus.
    • Claudia Trilling (Digitale Kunst) verfremdet ihre Fotografien digital so, dass sie in Farben und Formen geordnet werden oder in ganz neue abstrakte Anordnung gelangen.
    • Jochen Böttcher (Cartoonist) bringt aktuelle Ereignisse und gesellschaftliche Probleme in seinen Cartoons auf humorvolle Weise auf den Punkt.
    • Anne Schönemann + Tana Velten |Atelier Seedorf (Malerei) Ölfarben und andre Farbpigmente inspirieren die Künstlerinnen zu farblichen und ausdrucksstarken Werken.
  • Ausstellung: Abstrakte Kunst

    Contemporary Art von mia.bellart

    Collagen ART, Acryl auf Papier, Aquarelle,
    Abstrakte Kunst

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    Öffnungszeiten:
    Sa. bis Mo. von 10-18 Uhr
    Jan.:-Dez.: Di-Do von 10-16 Uhr

  • Ansturm: Museums-Ausstellung

    Ansturm: Museums-Ausstellung

    Der Turm ist das letzte Überbleibsel des früheren Lüchower Schlosses, das dem großen Stadtbrand von 1811 zum Opfer fiel.
    Erbaut wurde der Turm als Altersruhesitz der herzoglichen Witwen. Später diente er als Sitz des Lüchower Amtmannes.

    Ein Highlight für jeden (schwindelfreien) Besucher ist sicherlich aber der Rundum-Ausblick über die Stadt Lüchow (Wendland) und ihr grünes Umland aus 22 Metern Höhe.
    Zusätzlich kann zu den Öffnungszeiten der Touristinformation (Johannisstraße 2-3) ein weiterer Teil der „Amtsturm“ Museums -Ausstellung besucht werden.

  • Kulturantenne Damnatz: Starke Stimme Wacher Frauen – FARBRAUSCH

    Linde Daum – MALERIN

    In unserer Reihe «starke Stimmen wacher Frauen»: FARBRAUSCH
    …überbordend, ver­schwen­derisch, sich verteilend, zerfließend, davon trei­bend…

    Der Rahmen sucht den Überfluss zu stoppen. Gebäude, Räder, Kähne sprechen vom Bleiben, Unter­wegs­sein, An­kommen.

    Die Bilder, der Versuch meine Ge­fühls­welt sichtbar zu machen.
    Die Bilder reflektieren Linde Daums Gefühlswelt. Sie sind beeinflusst von der sie umgebenden Natur, der Elemente überhaupt. Es ist ein Versuch, die äußere Wirklichkeit mit den inneren Gefühlen zu vereinen und sichtbar werden zu lassen.

    2007 lernte Linde Daum den Maler Gerd Nipp (1935-2024) und das Wendland kennen und verliebte sich zugleich in beide. Sie gründete mit ihm 2008 die Kunststation Vasenthien, gemeinsam organisierten sie Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen, die viel Anerkennung fanden.

    Zwei Stücke Himmel überm Chaos I (2024)
    Musik (Andrea Baldemair), Laudatio, Führung

    In der Pause gibt es Getränke und saisonales, regionales Essen (kosten extra).

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    Da die Plätze begrenzt sind, wird eine Anmeldung empfohlen bei Ursula Günthert, Tel. 05865 – 98 02 98 (AB) oder kulturtenne@t-online.de

    Freier Eintritt

    Ausstellung geöffnet bis 28. Juni 2026
    Öffnungszeiten Do – So von 18 – 20 Uhr und nach telefonischer Anmeldung

     

    bitte Parkplätze vor der Kulturtenne oder an der Kirche benutzen, die Kulturtenne ist barrierefrei

     

  • „Sternenhimmel über dem Wendland“

    „Sternenhimmel über dem Wendland“

    Fotografien von Helmut Schnieder

    Seit seinem 13. Lebensjahr befasst Helmut Schnieder sich mit Landschafts- und Tierfotografie. 2009 kam die Astrofotografie hinzu. „Weil ich fasziniert war von den Milchstraßen-Aufnahmen des Iraners Babak Tafreshi“, sagt Schnieder. Bis zum 28. April 2026 zeigt er neue Fotografien vom Sternenhimmel über dem Wendland im Lüchower Kreishaus.

    Der Iraner Tafreshi, den Schnieder sich zum Vorbild genommen hat, fotografiert im sogenannten TWAN-Style, TWAN steht für „The World At Night“. „Fotos in diesem Stil zeigen ein Vordergrundmotiv wie beispielsweise einen Baum“, erklärt Schnieder. „Hinzu kommt ein im Voraus berechnetes Bildziel, z. B. die Milchstraße, ein Komet, Sternschnuppen, Polarlichter, nachtleuchtende Wolken oder Zodiakallicht. Das Ergebnis ist eine einmalige Bildkomposition. Ich werde bis heute nicht müde, nach neuen Vordergrundmotiven für spektakuläre astronomische Ereignisse Ausschau zu halten.“

    In der Ausstellung sind unter anderem Aufnahmen vom Kleinplaneten Vesta über blühenden Schlehen, nachtleuchtende Wolken über Amt Neuhaus vom Kniepenberg aus aufgenommen, die Frühlingsmilchstraße hinter den Solitäreichen von Schnega, die Sonnenfinsternis vom 28. März 2025, Bilder der totalen Mondfinsternis vom 7. September 2025, die Kometen Tsuchinshan/Atlas und Lemmon, eine mit großen Sonnenflecken bedeckte Sonne, Polarlichter an verschiedenen Orten, das Oktober-Zodiakallicht über der Nemitzer Heide und der Wirler Spitze, das schimmernde Band der Sommermilchstraße über blühenden Kastanien und über dem Sternenpunkt Teichlosen/Jameln zu sehen.

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    Die Ausstellung steht Besuchern von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12.30 Uhr offen.

    Der Eintritt ist frei.

  • Lichtbilder: Yanomami

    Reisebericht mit Lichtbildern
    von Dr. Ebba Käse

    In ihrem diesjährigen Vortrag nimmt Frau Dr. Käse Sie mit in den kolumbianischen Regenwald ins Land der Yanomami.

    Sie zeigt deren ursprüngliche Lebensweise in der Gemeinschaftsunterkunft, dem Shabono. Die kleine Reisegruppe begleitete die Yanomami in den Wald zur Nahrungssuche und schaute ihnen beim Treiben am Fluss zu.

    Vier Tage lang durfte Frau Dr. Käse den Alltag des indigenen Volkes erleben, insbesondere die Arbeit der Schamanen hat sie inspiriert. Freuen Sie sich auf ganz besondere Bilder, die dabei entstanden sind!

  • Vernissage: Lieblingsbilder

    Vernissage: Lieblingsbilder

    Fotokreis Lüchow-Dannenberg

    Der Fotokreis Lüchow-Dannenberg blickt zurück auf 20 Jahre Fotografie-Aktivität. 2005 hat sich die Gruppe
    als Verein zusammengefunden.

    Aktuell sind es 26 Fotografinnen
    und Fotografen

    und daher: 26 Bilder.