Schlagwort: Ausstellung

  • Vernissage: Zeichnung als Annäherung

    Vernissage: Zeichnung als Annäherung

    Tiere im anthropozentrischen Gefüge

    Vernissage der Ausstellung
    mit Zeichnungen von POGO

    Mein zeichnerisches Werk posioniert sich an der Schnittstelle von ästhetischer Praxis und
    tierphilosophischer Fragestellung.

    Die großformatigen Bleistiftporträts eröffnen einen stillen, unmittelbaren Raum der Begegnung: Zwischen Blick und Bild entsteht ein Dialog über Verletzlichkeit, Würde und die Bedingungen von Existenz.

    Der Einfluss ökologischer Krisenerfahrungen, insbesondere des massenhaften Vogelsterbens im Zuge der Vogelgrippe sowie der systemischen Tötungspraxen industrieller Tierhaltung, bildet einen ästhetisch wie ethisch relevanten Resonanzhintergrund.

    Mit der Werkserie „Tier und Raum“ erweitere ich meine Untersuchung: Wie viel Raum gesteht der Mensch dem Tier zu? In Landschaften, urbanen Zonen, in der Luft und im Ozean entstehen neu gedachte Territorien, die das Verhältnis von menschlicher Ordnung und natürlicher Eigenlogik befragen.

  • Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    von Kerstin Wittstamm und Caspar Harlan

    Für Schulen ab 7. Jahrgang

    Das Stück dokumentiert beispielhaft das Schicksal einer Familie aus Lüchow. Was war da los, überall in Deutschland, vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie, der Großvater Siegmund und alle anderen aus der Familie? Wohin sind sie verschwunden?

    Ein großer Dank an viele Menschen aus dem Wendland, dem Stadtarchiv Lüchow und ganz besonders an Elke Meyer-Hoos und dem Museum Wustrow.

    Liesel Mansfeld ©Museum Wustrow
    Liesel Mansfeld © Museum Wustrow NS Archiv

    Mit diesem Foto hat alles angefangen. Die Trödlerin Hermine Katz es auf einem Dachboden gefunden. Sie wurde neugierig, hat recherchiert auf den Dachböden unserer Häuser, in Erinnerungen, in Archiven und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Ein Albtraum, was sie da herausgefunden hat. Ein Albtraum, der nie wieder passieren darf.

    Die Freie Bühne Wendland hat dieses schwierige Thema aufgearbeitet, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

    Regie: Caspar Harlan, Spiel: Kerstin Wittstamm

    ____

    SchülerInnenstimmen

    „Die Zahlen kannte ich, aber jetzt habe ich die Menschen gesehen.“

    „Ich habe jetzt irgendwie mehr gecheckt als im Geschichtsunterricht.“

    „Ich habe viel neues dazugelernt. Außerdem ist mir nochmal klar geworden, dass sich sowas nicht nochmal wiederholen darf.“

    „Ich finde es mutig, dass sie sowas machen und es auch noch so realistisch darstellen.“

    „Die Geschichte der Familie Mansfeld war sehr berührend.“

    „Bitte machen Sie so weiter, denn es sollen alle Menschen davon mitbekommen.“

    „Hier konntest du dich richtig hineinversetzen.“

    „Es berührt einen schon, dass das Leute aus nächster Nähe waren.“

  • Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    Freie Bühne Wendland: Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden

    von Kerstin Wittstamm und Caspar Harlan

    Für Schulen ab 7. Jahrgang

    Das Stück dokumentiert beispielhaft das Schicksal einer Familie aus Lüchow. Was war da los, überall in Deutschland, vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie, der Großvater Siegmund und alle anderen aus der Familie? Wohin sind sie verschwunden?

    Ein großer Dank an viele Menschen aus dem Wendland, dem Stadtarchiv Lüchow und ganz besonders an Elke Meyer-Hoos und dem Museum Wustrow.

    Liesel Mansfeld  ©Museum Wustrow
    Liesel Mansfeld © Museum Wustrow NS Archiv

    Mit diesem Foto hat alles angefangen. Die Trödlerin Hermine Katz es auf einem Dachboden gefunden. Sie wurde neugierig, hat recherchiert auf den Dachböden unserer Häuser, in Erinnerungen, in Archiven und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Ein Albtraum, was sie da herausgefunden hat. Ein Albtraum, der nie wieder passieren darf.

    Die Freie Bühne Wendland hat dieses schwierige Thema aufgearbeitet, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

    Regie: Caspar Harlan, Spiel: Kerstin Wittstamm

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    SchülerInnenstimmen

    „Die Zahlen kannte ich, aber jetzt habe ich die Menschen gesehen.“

    „Ich habe jetzt irgendwie mehr gecheckt als im Geschichtsunterricht.“

    „Ich habe viel neues dazugelernt. Außerdem ist mir nochmal klar geworden, dass sich sowas nicht nochmal wiederholen darf.“

    „Ich finde es mutig, dass sie sowas machen und es auch noch so realistisch darstellen.“

    „Die Geschichte der Familie Mansfeld war sehr berührend.“

    „Bitte machen Sie so weiter, denn es sollen alle Menschen davon mitbekommen.“

    „Hier konntest du dich richtig hineinversetzen.“

    „Es berührt einen schon, dass das Leute aus nächster Nähe waren.“

  • 28. Burgspektakel: Handwerksmarkt

    28. Burgspektakel: Handwerksmarkt

    Alljährlicher Veranstaltungshöhepunkt ist seit über zwei Jahrzehnten das Burgfest um die ehemalige Wasser – und Sumpfburg im Zentrum des alten Marktflecken. Seien Sie zum im 27.  Jahr  dabei, wenn der Tross der ‚Fogelvreien‘ wieder alle Besucher  auf eine Zeitreise ins Mittelalter und zu Walpurgis in das Reich der Mythen, Kobolde und Feen entführt. An diesen  Tagen erleben Sie Gaukler, Gnome, edle Rittersleute und feine Elfenwesen, die das Burggelände in eine fantastische Kulisse längst vergangener Zeit tauchen.

    Markt & Kulturspektakel

    Auf dem Burghof lädt der mittelalterliche Markt zum Verweilen ein. Handwerker, Krämer, Garbräter und Schankwirte lassen mit allen Sinnen erleben, was das Mittelalter zu bieten hat. Schaut wackren Handwerkern über die Schulter, feilscht bei den  Marketendern, oder verkostet von Met und Swinebraten. Lasst Euch kurtzweylen vom Possenspiel der Gaukler und lauscht  den Klängen der Spielleute. Doch hütet Euch vor dem Schabernack der Feenwesen! Die Schleier zur Anderswelt sind heute besonders dünn.

    Das Fest  findet jährlich jeweils Ende April über den 30. April mit Walpurgis und dem 1. Mai statt.

    In 2026  von Do., 30.04. bis So., 03.05.2026  


    Eintritt: 22,- Euro
    Eintritt ermäßigt: Kinder unter 16 Jahre 15,- Euro

    Kinder unter Schwertmaß (1,10 m) frei!