Collagen ART, Acryl auf Papier, Aquarelle,
Abstrakte Kunst
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Öffnungszeiten:
Sa. bis Mo. von 10-18 Uhr
Jan.:-Dez.: Di-Do von 10-16 Uhr
Collagen ART, Acryl auf Papier, Aquarelle,
Abstrakte Kunst
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Öffnungszeiten:
Sa. bis Mo. von 10-18 Uhr
Jan.:-Dez.: Di-Do von 10-16 Uhr

Der Turm ist das letzte Überbleibsel des früheren Lüchower Schlosses, das dem großen Stadtbrand von 1811 zum Opfer fiel.
Erbaut wurde der Turm als Altersruhesitz der herzoglichen Witwen. Später diente er als Sitz des Lüchower Amtmannes.
Ein Highlight für jeden (schwindelfreien) Besucher ist sicherlich aber der Rundum-Ausblick über die Stadt Lüchow (Wendland) und ihr grünes Umland aus 22 Metern Höhe.
Zusätzlich kann zu den Öffnungszeiten der Touristinformation (Johannisstraße 2-3) ein weiterer Teil der „Amtsturm“ Museums -Ausstellung besucht werden.
In unserer Reihe «starke Stimmen wacher Frauen»: FARBRAUSCH
…überbordend, verschwenderisch, sich verteilend, zerfließend, davon treibend…
Der Rahmen sucht den Überfluss zu stoppen. Gebäude, Räder, Kähne sprechen vom Bleiben, Unterwegssein, Ankommen.
Die Bilder, der Versuch meine Gefühlswelt sichtbar zu machen.
Die Bilder reflektieren Linde Daums Gefühlswelt. Sie sind beeinflusst von der sie umgebenden Natur, der Elemente überhaupt. Es ist ein Versuch, die äußere Wirklichkeit mit den inneren Gefühlen zu vereinen und sichtbar werden zu lassen.
2007 lernte Linde Daum den Maler Gerd Nipp (1935-2024) und das Wendland kennen und verliebte sich zugleich in beide. Sie gründete mit ihm 2008 die Kunststation Vasenthien, gemeinsam organisierten sie Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen, die viel Anerkennung fanden.
Zwei Stücke Himmel überm Chaos I (2024)
Musik (Andrea Baldemair), Laudatio, Führung
In der Pause gibt es Getränke und saisonales, regionales Essen (kosten extra).
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Da die Plätze begrenzt sind, wird eine Anmeldung empfohlen bei Ursula Günthert, Tel. 05865 – 98 02 98 (AB) oder kulturtenne@t-online.de
Freier Eintritt
Ausstellung geöffnet bis 28. Juni 2026
Öffnungszeiten Do – So von 18 – 20 Uhr und nach telefonischer Anmeldung
bitte Parkplätze vor der Kulturtenne oder an der Kirche benutzen, die Kulturtenne ist barrierefrei

Seit seinem 13. Lebensjahr befasst Helmut Schnieder sich mit Landschafts- und Tierfotografie. 2009 kam die Astrofotografie hinzu. „Weil ich fasziniert war von den Milchstraßen-Aufnahmen des Iraners Babak Tafreshi“, sagt Schnieder. Bis zum 28. April 2026 zeigt er neue Fotografien vom Sternenhimmel über dem Wendland im Lüchower Kreishaus.
Der Iraner Tafreshi, den Schnieder sich zum Vorbild genommen hat, fotografiert im sogenannten TWAN-Style, TWAN steht für „The World At Night“. „Fotos in diesem Stil zeigen ein Vordergrundmotiv wie beispielsweise einen Baum“, erklärt Schnieder. „Hinzu kommt ein im Voraus berechnetes Bildziel, z. B. die Milchstraße, ein Komet, Sternschnuppen, Polarlichter, nachtleuchtende Wolken oder Zodiakallicht. Das Ergebnis ist eine einmalige Bildkomposition. Ich werde bis heute nicht müde, nach neuen Vordergrundmotiven für spektakuläre astronomische Ereignisse Ausschau zu halten.“
In der Ausstellung sind unter anderem Aufnahmen vom Kleinplaneten Vesta über blühenden Schlehen, nachtleuchtende Wolken über Amt Neuhaus vom Kniepenberg aus aufgenommen, die Frühlingsmilchstraße hinter den Solitäreichen von Schnega, die Sonnenfinsternis vom 28. März 2025, Bilder der totalen Mondfinsternis vom 7. September 2025, die Kometen Tsuchinshan/Atlas und Lemmon, eine mit großen Sonnenflecken bedeckte Sonne, Polarlichter an verschiedenen Orten, das Oktober-Zodiakallicht über der Nemitzer Heide und der Wirler Spitze, das schimmernde Band der Sommermilchstraße über blühenden Kastanien und über dem Sternenpunkt Teichlosen/Jameln zu sehen.
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Die Ausstellung steht Besuchern von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12.30 Uhr offen.
Der Eintritt ist frei.
Reisebericht mit Lichtbildern
von Dr. Ebba Käse
In ihrem diesjährigen Vortrag nimmt Frau Dr. Käse Sie mit in den kolumbianischen Regenwald ins Land der Yanomami.
Sie zeigt deren ursprüngliche Lebensweise in der Gemeinschaftsunterkunft, dem Shabono. Die kleine Reisegruppe begleitete die Yanomami in den Wald zur Nahrungssuche und schaute ihnen beim Treiben am Fluss zu.
Vier Tage lang durfte Frau Dr. Käse den Alltag des indigenen Volkes erleben, insbesondere die Arbeit der Schamanen hat sie inspiriert. Freuen Sie sich auf ganz besondere Bilder, die dabei entstanden sind!

Der Fotokreis Lüchow-Dannenberg blickt zurück auf 20 Jahre Fotografie-Aktivität. 2005 hat sich die Gruppe
als Verein zusammengefunden.
Aktuell sind es 26 Fotografinnen
und Fotografen
und daher: 26 Bilder.

Mein zeichnerisches Werk posioniert sich an der Schnittstelle von ästhetischer Praxis und
tierphilosophischer Fragestellung.
Die großformatigen Bleistiftporträts eröffnen einen stillen, unmittelbaren Raum der Begegnung: Zwischen Blick und Bild entsteht ein Dialog über Verletzlichkeit, Würde und die Bedingungen von Existenz.
Der Einfluss ökologischer Krisenerfahrungen, insbesondere des massenhaften Vogelsterbens im Zuge der Vogelgrippe sowie der systemischen Tötungspraxen industrieller Tierhaltung, bildet einen ästhetisch wie ethisch relevanten Resonanzhintergrund.
Mit der Werkserie „Tier und Raum“ erweitere ich meine Untersuchung: Wie viel Raum gesteht der Mensch dem Tier zu? In Landschaften, urbanen Zonen, in der Luft und im Ozean entstehen neu gedachte Territorien, die das Verhältnis von menschlicher Ordnung und natürlicher Eigenlogik befragen.

von Kerstin Wittstamm und Caspar Harlan
Für Schulen ab 7. Jahrgang
Das Stück dokumentiert beispielhaft das Schicksal einer Familie aus Lüchow. Was war da los, überall in Deutschland, vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie, der Großvater Siegmund und alle anderen aus der Familie? Wohin sind sie verschwunden?
Ein großer Dank an viele Menschen aus dem Wendland, dem Stadtarchiv Lüchow und ganz besonders an Elke Meyer-Hoos und dem Museum Wustrow.
Mit diesem Foto hat alles angefangen. Die Trödlerin Hermine Katz es auf einem Dachboden gefunden. Sie wurde neugierig, hat recherchiert auf den Dachböden unserer Häuser, in Erinnerungen, in Archiven und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Ein Albtraum, was sie da herausgefunden hat. Ein Albtraum, der nie wieder passieren darf.
Die Freie Bühne Wendland hat dieses schwierige Thema aufgearbeitet, damit es nicht in Vergessenheit gerät.
Regie: Caspar Harlan, Spiel: Kerstin Wittstamm
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„Die Zahlen kannte ich, aber jetzt habe ich die Menschen gesehen.“
„Ich habe jetzt irgendwie mehr gecheckt als im Geschichtsunterricht.“
„Ich habe viel neues dazugelernt. Außerdem ist mir nochmal klar geworden, dass sich sowas nicht nochmal wiederholen darf.“
„Ich finde es mutig, dass sie sowas machen und es auch noch so realistisch darstellen.“
„Die Geschichte der Familie Mansfeld war sehr berührend.“
„Bitte machen Sie so weiter, denn es sollen alle Menschen davon mitbekommen.“
„Hier konntest du dich richtig hineinversetzen.“
„Es berührt einen schon, dass das Leute aus nächster Nähe waren.“

von Kerstin Wittstamm und Caspar Harlan
Für Schulen ab 7. Jahrgang
Das Stück dokumentiert beispielhaft das Schicksal einer Familie aus Lüchow. Was war da los, überall in Deutschland, vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie, der Großvater Siegmund und alle anderen aus der Familie? Wohin sind sie verschwunden?
Ein großer Dank an viele Menschen aus dem Wendland, dem Stadtarchiv Lüchow und ganz besonders an Elke Meyer-Hoos und dem Museum Wustrow.
Mit diesem Foto hat alles angefangen. Die Trödlerin Hermine Katz es auf einem Dachboden gefunden. Sie wurde neugierig, hat recherchiert auf den Dachböden unserer Häuser, in Erinnerungen, in Archiven und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Ein Albtraum, was sie da herausgefunden hat. Ein Albtraum, der nie wieder passieren darf.
Die Freie Bühne Wendland hat dieses schwierige Thema aufgearbeitet, damit es nicht in Vergessenheit gerät.
Regie: Caspar Harlan, Spiel: Kerstin Wittstamm
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„Die Zahlen kannte ich, aber jetzt habe ich die Menschen gesehen.“
„Ich habe jetzt irgendwie mehr gecheckt als im Geschichtsunterricht.“
„Ich habe viel neues dazugelernt. Außerdem ist mir nochmal klar geworden, dass sich sowas nicht nochmal wiederholen darf.“
„Ich finde es mutig, dass sie sowas machen und es auch noch so realistisch darstellen.“
„Die Geschichte der Familie Mansfeld war sehr berührend.“
„Bitte machen Sie so weiter, denn es sollen alle Menschen davon mitbekommen.“
„Hier konntest du dich richtig hineinversetzen.“
„Es berührt einen schon, dass das Leute aus nächster Nähe waren.“

Alljährlicher Veranstaltungshöhepunkt ist seit über zwei Jahrzehnten das Burgfest um die ehemalige Wasser – und Sumpfburg im Zentrum des alten Marktflecken. Seien Sie zum im 27. Jahr dabei, wenn der Tross der ‚Fogelvreien‘ wieder alle Besucher auf eine Zeitreise ins Mittelalter und zu Walpurgis in das Reich der Mythen, Kobolde und Feen entführt. An diesen Tagen erleben Sie Gaukler, Gnome, edle Rittersleute und feine Elfenwesen, die das Burggelände in eine fantastische Kulisse längst vergangener Zeit tauchen.
Auf dem Burghof lädt der mittelalterliche Markt zum Verweilen ein. Handwerker, Krämer, Garbräter und Schankwirte lassen mit allen Sinnen erleben, was das Mittelalter zu bieten hat. Schaut wackren Handwerkern über die Schulter, feilscht bei den Marketendern, oder verkostet von Met und Swinebraten. Lasst Euch kurtzweylen vom Possenspiel der Gaukler und lauscht den Klängen der Spielleute. Doch hütet Euch vor dem Schabernack der Feenwesen! Die Schleier zur Anderswelt sind heute besonders dünn.
Das Fest findet jährlich jeweils Ende April über den 30. April mit Walpurgis und dem 1. Mai statt.
In 2026 von Do., 30.04. bis So., 03.05.2026
Eintritt: 22,- Euro
Eintritt ermäßigt: Kinder unter 16 Jahre 15,- Euro
Kinder unter Schwertmaß (1,10 m) frei!