Schlagwort: Handwerk

  • KUNST in KADE

    Im Rahmen einer kleinen Kunstmeile in der Altstadt von Dömitz während der Pfingsttage werden im KADE (ehem. kath. Kirche) 8 Künstler:innen ihre Werke zeigen!
    Im kleinen KADE Café werden Kaffee und Kuchen und kalte Getränke angeboten.
    Diese Künster:innen stellen ihre Werke aus:
    • Egbert Zinner (Fotograf) begann vier gleiche oder ähnliche Dinge in unterschiedlichen Konstellationen zu fotografieren. Daraus erwuchs eine ganze Sammlung von Motiven, stets mit einem gewissen Augenzwinkern.
    • Silke Papzien (Malerin) liebt den kreativen Prozess und betrachtet die Umwelt mit „künstlerischem Auge“, verwandelt die Häuserzeile in eine Ansammlung von Vierecken, den Wald in ein Fleckengebilde und den Menschen in ein Zeichen.
    • Muriel Kunkel (Textilkünstlerin) entdeckte ihr Interesse an der Kunst des Teppichknüpfens, als ihre Mutter in den 90ern türkische Teppiche an deutschen Zoll vorbeischmuggelte. Sie verwendet traditionelle Arbeiten ebenso wie Bilderwelten aus der Popkultur.
    • Werner Götz (Maler, Bildhauer, Graphiker, Musiker) leider nicht mehr unter uns, aber seine Werke leben weiter! Seine Tochter Anna Lilly Götz stellt Skulpturen aus Holz und Stein sowie Bilder seines Nachlasses aus.
    • Claudia Trilling (Digitale Kunst) verfremdet ihre Fotografien digital so, dass sie in Farben und Formen geordnet werden oder in ganz neue abstrakte Anordnung gelangen.
    • Jochen Böttcher (Cartoonist) bringt aktuelle Ereignisse und gesellschaftliche Probleme in seinen Cartoons auf humorvolle Weise auf den Punkt.
    • Anne Schönemann + Tana Velten |Atelier Seedorf (Malerei) Ölfarben und andre Farbpigmente inspirieren die Künstlerinnen zu farblichen und ausdrucksstarken Werken.
  • 28. Burgspektakel: Handwerksmarkt

    28. Burgspektakel: Handwerksmarkt

    Alljährlicher Veranstaltungshöhepunkt ist seit über zwei Jahrzehnten das Burgfest um die ehemalige Wasser – und Sumpfburg im Zentrum des alten Marktflecken. Seien Sie zum im 27.  Jahr  dabei, wenn der Tross der ‚Fogelvreien‘ wieder alle Besucher  auf eine Zeitreise ins Mittelalter und zu Walpurgis in das Reich der Mythen, Kobolde und Feen entführt. An diesen  Tagen erleben Sie Gaukler, Gnome, edle Rittersleute und feine Elfenwesen, die das Burggelände in eine fantastische Kulisse längst vergangener Zeit tauchen.

    Markt & Kulturspektakel

    Auf dem Burghof lädt der mittelalterliche Markt zum Verweilen ein. Handwerker, Krämer, Garbräter und Schankwirte lassen mit allen Sinnen erleben, was das Mittelalter zu bieten hat. Schaut wackren Handwerkern über die Schulter, feilscht bei den  Marketendern, oder verkostet von Met und Swinebraten. Lasst Euch kurtzweylen vom Possenspiel der Gaukler und lauscht  den Klängen der Spielleute. Doch hütet Euch vor dem Schabernack der Feenwesen! Die Schleier zur Anderswelt sind heute besonders dünn.

    Das Fest  findet jährlich jeweils Ende April über den 30. April mit Walpurgis und dem 1. Mai statt.

    In 2026  von Do., 30.04. bis So., 03.05.2026  


    Eintritt: 22,- Euro
    Eintritt ermäßigt: Kinder unter 16 Jahre 15,- Euro

    Kinder unter Schwertmaß (1,10 m) frei!

  • 28. Burgspektakel: Ritterspiele und Markttreiben

    28. Burgspektakel: Ritterspiele und Markttreiben

    Alljährlicher Veranstaltungshöhepunkt ist seit über zwei Jahrzehnten das Burgfest um die ehemalige Wasser – und Sumpfburg im Zentrum des alten Marktflecken. Seien Sie zum im 27.  Jahr  dabei, wenn der Tross der ‚Fogelvreien‘ wieder alle Besucher  auf eine Zeitreise ins Mittelalter und zu Walpurgis in das Reich der Mythen, Kobolde und Feen entführt. An diesen  Tagen erleben Sie Gaukler, Gnome, edle Rittersleute und feine Elfenwesen, die das Burggelände in eine fantastische Kulisse längst vergangener Zeit tauchen.

    Markt & Kulturspektakel

    Auf dem Burghof lädt der mittelalterliche Markt zum Verweilen ein. Handwerker, Krämer, Garbräter und Schankwirte lassen mit allen Sinnen erleben, was das Mittelalter zu bieten hat. Schaut wackren Handwerkern über die Schulter, feilscht bei den  Marketendern, oder verkostet von Met und Swinebraten. Lasst Euch kurtzweylen vom Possenspiel der Gaukler und lauscht  den Klängen der Spielleute. Doch hütet Euch vor dem Schabernack der Feenwesen! Die Schleier zur Anderswelt sind heute besonders dünn.

    Das Fest  findet jährlich jeweils Ende April über den 30. April mit Walpurgis und dem 1. Mai statt.

    In 2026  von Do., 30.04. bis So., 03.05.2026  


    Eintritt: 22,- Euro
    Eintritt ermäßigt: Kinder unter 16 Jahre 15,- Euro

    Kinder unter Schwertmaß (1,10 m) frei!

  • Burgmuseum Bodenteich: ENDE Sonderausstellungen „Bilder der Burg Bodenteich vor der Renovierung“ und „Fotoapparate von Lukas Markmann“

    Burgmuseum Bodenteich: ENDE Sonderausstellungen „Bilder der Burg Bodenteich vor der Renovierung“ und „Fotoapparate von Lukas Markmann“

    Die Museumssaison 2026 beginnt am Karfreitag, dem 03. April um 14:00 Uhr und endet am 03.10.2026 mit dem Tag der Deutschen Einheit. In diesem Jahr gibt es zwei kleine Sonderausstellungen zum Thema „Bilder der Burg Bodenteich vor der Renovierung“ und „Fotoapparate von Lukas Markmann“.

    Am Karfreitag hat dort die neue Saison begonnen. Am gesamten Osterwochenende lädt das Burgmuseum jeweils von 14 bis 17 Uhr zum Besuch ein. Noch bis zum 3. Oktober ist es jeden Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen zu den genannten Zeiten geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

    Eine große Vitrine im Museum enthält etwa 30 Exponate, die Lukas Markmann unter anderem auf Flohmärkten erworben hat. „Seine Tante Jennifer Spruth ist Mitglied im Förderkreis Burg Bodenteich und hat in einer Vorstandssitzung vorgeschlagen, dass wir die Fotoapparate und Filmkameras mal ausstellen könnten“, erzählt Harro Blunk, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises, der AZ. Er ist Lukas Markmann sehr dankbar, dass er dem Museum die Exponate ausgeliehen hat.

    Klackendes Geräusch beim Auslösen

    Eines der ältesten Ausstellungsstücke ist die „Agfa-Box“ aus den 1930er-Jahren. Der kleine Apparat im markanten Kastenformat wurde wegen seines günstigen Preises auch „Volkskamera für die kleinen Leute“ genannt. Auch eine „Agfa Clack“ ist im Burgmuseum zu sehen. Sie sieht ebenfalls wie eine Box aus, wirkt mit ihrem Kunststoffgehäuse und dem Durchsichtsucher aber schon wie eine gewöhnliche Kamera. „Der Name stammt vom klackenden Geräusch des Auslösers“, erklärt Dieter Warnecke, Beisitzer im Förderkreis.

    Auch ein Schmalfilm-Projektor und eine Polaroid-Sofortbildkamera können die Besucher bestaunen, ebenso historische Werbeplakate bekannter Hersteller von Fotoapparaten. Außerdem bieten Klapptafeln mit Texten und Bildern einen Überblick über die Geschichte der Fotografie. Zusammengestellt wurden diese Informationen von Dieter Warnecke.

    Zu sehen ist unter anderem das erste erfolgreich aufgenommene und erhaltene Foto der Welt. Die 1826 von Joseph Nicéphore Niépce in Frankreich angefertigte Aufnahme trägt den Titel „Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras“.

    Alte Fotos zeigen Burg vor der Renovierung

    Das Museum bietet aber noch eine zweite neue Ausstellung. Dabei veranschaulichen historische Fotos, wie die Burg Bodenteich vor der Renovierung in der 1970er- und 1980er-Jahren aussah. Die von Harro Blunk und Edmund Gähring zusammengestellten Bilder zeigen beispielsweise das alte Gewölbe des Braukellers. „Den haben Kinder früher als Spielplatz genutzt. Aus Sicherheitsgründen wurde der Braukeller zugeschüttet, hat man sich damals erzählt“, berichtet Warnecke.

    Auf einem anderen Foto erkennt man, dass der Braukeller einst auch als Lager genutzt wurde. „Da steht ein Barren des Männer-Turnvereins Bodenteich, des Vorgängers des heutigen TuS“, schildert Blunk. Deutlich wird beim Betrachten der Fotos, dass die Burg vor der Renovierung eine Ruine war. Viele Räume waren verfallen. Zugleich erinnern die Aufnahmen an Gebäudeteile, die längst abgerissen wurden, etwa an den Schweinestall und das winzige Waschhaus. „Nur von diesem Haus konnte man damals in den Burgturm gelangen“, erklärt Blunk.

    Eine weitere Aufnahme zeigt eine alte Küche im Haupthaus der Burg mit einem Ofenrohr an der Wand. „Es war schon recht abenteuerlich, wie man hier gewohnt hat“, sagt Blunk. Sein Blick fällt auf den Bildrand: Dort liegen abgenutzte Matratzen auf dem Boden. „In dem Raum haben früher Obdachlose übernachtet“, weiß er.

    Bernd Schossadowski

    ____

    Der Eintritt ist frei, das  Museumsteam freut sich aber über Spenden bei Ihrem Besuch!

  • Burgmuseum Bodenteich: BEGINN Sonderausstellungen „Bilder der Burg Bodenteich vor der Renovierung“ und „Fotoapparate von Lukas Markmann“

    Burgmuseum Bodenteich: BEGINN Sonderausstellungen „Bilder der Burg Bodenteich vor der Renovierung“ und „Fotoapparate von Lukas Markmann“

    Die Museumssaison 2026 beginnt am Karfreitag, dem 03. April um 14:00 Uhr und endet am 03.10.2026 mit dem Tag der Deutschen Einheit. In diesem Jahr gibt es zwei kleine Sonderausstellungen zum Thema „Bilder der Burg Bodenteich vor der Renovierung“ und „Fotoapparate von Lukas Markmann“.

    Am Karfreitag hat dort die neue Saison begonnen. Am gesamten Osterwochenende lädt das Burgmuseum jeweils von 14 bis 17 Uhr zum Besuch ein. Noch bis zum 3. Oktober ist es jeden Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen zu den genannten Zeiten geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

    Eine große Vitrine im Museum enthält etwa 30 Exponate, die Lukas Markmann unter anderem auf Flohmärkten erworben hat. „Seine Tante Jennifer Spruth ist Mitglied im Förderkreis Burg Bodenteich und hat in einer Vorstandssitzung vorgeschlagen, dass wir die Fotoapparate und Filmkameras mal ausstellen könnten“, erzählt Harro Blunk, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises, der AZ. Er ist Lukas Markmann sehr dankbar, dass er dem Museum die Exponate ausgeliehen hat.

    Klackendes Geräusch beim Auslösen

    Eines der ältesten Ausstellungsstücke ist die „Agfa-Box“ aus den 1930er-Jahren. Der kleine Apparat im markanten Kastenformat wurde wegen seines günstigen Preises auch „Volkskamera für die kleinen Leute“ genannt. Auch eine „Agfa Clack“ ist im Burgmuseum zu sehen. Sie sieht ebenfalls wie eine Box aus, wirkt mit ihrem Kunststoffgehäuse und dem Durchsichtsucher aber schon wie eine gewöhnliche Kamera. „Der Name stammt vom klackenden Geräusch des Auslösers“, erklärt Dieter Warnecke, Beisitzer im Förderkreis.

    Auch ein Schmalfilm-Projektor und eine Polaroid-Sofortbildkamera können die Besucher bestaunen, ebenso historische Werbeplakate bekannter Hersteller von Fotoapparaten. Außerdem bieten Klapptafeln mit Texten und Bildern einen Überblick über die Geschichte der Fotografie. Zusammengestellt wurden diese Informationen von Dieter Warnecke.

    Zu sehen ist unter anderem das erste erfolgreich aufgenommene und erhaltene Foto der Welt. Die 1826 von Joseph Nicéphore Niépce in Frankreich angefertigte Aufnahme trägt den Titel „Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras“.

    Alte Fotos zeigen Burg vor der Renovierung

    Das Museum bietet aber noch eine zweite neue Ausstellung. Dabei veranschaulichen historische Fotos, wie die Burg Bodenteich vor der Renovierung in der 1970er- und 1980er-Jahren aussah. Die von Harro Blunk und Edmund Gähring zusammengestellten Bilder zeigen beispielsweise das alte Gewölbe des Braukellers. „Den haben Kinder früher als Spielplatz genutzt. Aus Sicherheitsgründen wurde der Braukeller zugeschüttet, hat man sich damals erzählt“, berichtet Warnecke.

    Auf einem anderen Foto erkennt man, dass der Braukeller einst auch als Lager genutzt wurde. „Da steht ein Barren des Männer-Turnvereins Bodenteich, des Vorgängers des heutigen TuS“, schildert Blunk. Deutlich wird beim Betrachten der Fotos, dass die Burg vor der Renovierung eine Ruine war. Viele Räume waren verfallen. Zugleich erinnern die Aufnahmen an Gebäudeteile, die längst abgerissen wurden, etwa an den Schweinestall und das winzige Waschhaus. „Nur von diesem Haus konnte man damals in den Burgturm gelangen“, erklärt Blunk.

    Eine weitere Aufnahme zeigt eine alte Küche im Haupthaus der Burg mit einem Ofenrohr an der Wand. „Es war schon recht abenteuerlich, wie man hier gewohnt hat“, sagt Blunk. Sein Blick fällt auf den Bildrand: Dort liegen abgenutzte Matratzen auf dem Boden. „In dem Raum haben früher Obdachlose übernachtet“, weiß er.

    Bernd Schossadowski

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    Der Eintritt ist frei, das  Museumsteam freut sich aber über Spenden bei Ihrem Besuch!